Auskotzen!

Borussia verliert gegen den BVB 2:3 – eine Niederlage irgendwo zwischen unglücklich und verdient. Für Kopfschütteln sorgen bei uns aber vor allem die eigenen Anhänger – und das auf gleich mehreren Ebenen. Unsere Nachbetrachtung.

Es war irgendwann in der Halbzeit-Pause. Nordkurve, Toilette, Pissor-Reihe. Plötzlich kommen zwei Typen rein und krakeelen lauthals los: „Hofmann, Strobl, Hahn – ganz ehrlich, selber Schuld. So kann man in der zweiten Liga aufstellen. Aber doch nicht gegen Dortmund. Da spielste bald mit um den Abstieg.“ Es ging weiter, weiter, weiter. Hecking habe keine Ahnung, die Mannschaft ebenso viele Eier. Dann kam einer der Halbphilosophen zu einer geistreichen Schlussfolgerung: „Das ist nicht mehr meine Borussia. Scheiße!“ Die zwischenzeitlichen Einwände von einigen halbwegs realistischen Fans, man könne doch aktuell niemand anderen aufstellen und die Personaldecke sei nun einmal dünn, liefen übrigens vollends ins Leere.

Diese kleine Randgeschichte war nur eine von vielen Facetten, die das Fass an diesem Tag für uns MitGedacht.’ler zum Überlaufen brachten und jetzt in diesem Text gipfeln. Sorry für die Polemik, aber folgende Frage muss jetzt einfach mal sein: Wie wenig reflektiert sind eigentlich manche Anhänger? Ja, Borussia hat an diesem Samstag nicht gut gespielt. Ja, es war wohl noch nie so einfach Dortmund zu schlagen. Ja, zehn Gegentore in drei Spielen sind zu viel – das muss selbst Dieter Hecking merken. Ja, Europa ist zum Greifen nah und wird wohlmöglich auf dumme Art und Weise verspielt. Aber Pfiffe, Sprüche oder Parolen gegen die eigene Mannschaft und Meckereien? Absolut fehl am Platz – und wenig produktiv!

Gerne bringen wir noch ein Beispiel: 35. Minute. Mo Dahoud spielt einen von viel zu vielen Fehlpass. Ein schwaches Spiel vom Bald-BVB’ler. War er mit dem Kopf schon woanders? Wir glauben: Schwachsinn! Anstatt ihn aber aufzubauen, springt die halbe Ostgerade auf, pfeift, schimpft auf unsere Nummer 8. Bei seiner Auswechslung in der 64. Minute dann ein noch skurrileres Bild: Plötzlich klatschen Teile der Ost, aus der Nordkurve (!!!) und aus dem Ost-Oberrang gellen aber Pfiffe in Richtung des 21-Jährigen. Wahnsinn!

Ja, auch wir verstehen den Dahoud-Wechsel nicht – das haben wir ja bereits zum Ausdruck gebracht. Dennoch würden wir ihn im Stadion nie auspfeifen. Dafür ist Dahoud auch viel zu wichtig. Um es noch einmal auch dem letzten Trottel klar zu machen: Borussia kann nach einer Achterbahn-Saison Historisches erreichen. Das DFB-Pokalfinale ist machbar, sogar die Europa-Qualifikation über die Liga ist noch drin. Doch dafür brauchen wir einen Kader in Hochform und keine verunsicherten Spieler. Was im Übrigen aufgrund der Verletztenliste (Jantschke, Kramer, Johnson, Raffael, Hazard) schwer genug ist. Was bringen da Pfiffe gegen die eigene Mannschaft? Nichts!

Da wir gerade ohnehin im Auskotz-Modus sind: Vielleicht sollten sich viele Borussen mal an die eigene Nase fassen und anstatt zu meckern lieber für ordentlich Stimmung sorgen. Denn die war am Samstag mal wieder ein Graus. Wie immer ackerte sich der harte Kern in Block 16 am Stillschweigen von 13.000 anderen Nordkurvengängern ab. Traurig! Von großen Teilen der Ostgerade mal ganz zu schweigen. Wobei Stopp: Nach dem 2:1 hüpften ja plötzlich auch diese „Fans“. So dämlich: Erst pfeifen, meckern und pöbeln – dann aber schön die Führung feiern. Oh Mann!

Zum Glück fiel die unterirdische Stimmung im Stadion nur bedingt auf, was am – sagen wir es mal freundlich – durchwachsenen Auswärtssupport lag. Da stehen über 5.000 schwarzgelbe Anhänger im Auswärtssektor auf der anderen Seite und das auffälligste sind die vielen Fahnen und die rot-weißen Schals und Jacken im unteren Teil des Blocks. Ausgenommen den letzten Minuten nach der Führung durch Guerreiro. Nä, Dortmund ist auch nicht mehr das, was es mal war.

Damit aber auch Ende unseres Auskotzens. Sorry, musste mal sein. Vielleicht nimmt sich der eine oder andere Fan unsere Worte zu Herzen. Klar, es sind nicht alle gemeint – und sicher übertreiben wir auch etwas. Wir wollen nicht pauschal auf alle Borussen in der Nord oder auf der Ostgerade schimpfen, wollen nicht alle über einen Kamm scheren. Irgendwie ist uns das Fan-Verhalten am Samstag aber aufgefallen und übel aufgestoßen.

Natürlich besteht auch sportlich absolute Luft nach oben – sowohl mit Blick auf das immens wichtige Spiel am Dienstag als auch in Bezug auf den Liga-Endspurt. Wie hat es Tobi Strobl nach dem Spiel so schön gegenüber einem Reporter der „Bild am Sonntag“ ausgedrückt: „Ich glaube, dass wir uns in die Hosen machen und nicht versuchen, den Fußball zu spielen, den wir können.“ Glauben wir allerdings auch. Hier gilt es, schleunigst wieder in die Spur zu finden.

In diesem Sinne: Alle Kräfte sammeln. Dienstag könnte uns Historisches gelingen. Das geht aber nur gemeinsam. Nicht mit Pfiffen, nicht mit Angst, nicht mit Zweifeln an Mannschaft oder Trainer. Frankfurt wird kratzen, kämpfen und beißen. Setzen wir alles dagegen, was wir haben!

25 Gedanken zu „Auskotzen!

  • 23. April 2017 um 15:56
    Permalink

    Ich finde das Verhalten von Fans nach dem spielt schockierend. Immerhin ist es nur ein Spiel das sollte man nicht zu ernst nehmen. Ich wäre beinah in eine Schlägerei geraten und wurde von einem BMG Fans fast angespuckt. Einfach nur wirklich asozial.

    Antwort
  • 23. April 2017 um 16:13
    Permalink

    Trotzdem darf man sich doch über die Führung freuen, selbst wenn es, besonders in der 1. HZ, ein richtig schlechtes Spiel von uns war.
    Der eine Rückpass von Dahoud nach einem Freistoß, wo er allein an der Mittellinie steht war auf jeden Fall würdig ausgepfiffen zu werden.
    Normalerweise bin ich auch jemand, der Pfiffe gegen die eigene Mannschaft nicht gut findet, aber nachdem in der ersten Halbzeit nur Standfußball geboten wurde, würde es teilweise auch mir zu bunt.

    Antwort
  • 23. April 2017 um 16:16
    Permalink

    Gladbach sollte absteigen. Bin der gleichen Meinung was will man mit Hahn, Strobel, Hoffmann und Co.

    Antwort
    • 23. April 2017 um 19:23
      Permalink

      Dann warst du noch nie ein richtiger borusse!!!!

      Antwort
      • 23. April 2017 um 20:11
        Permalink

        Ich habe noch ein Trikot von der Saison 87/88. Dies zum Thema Fan. Aber nach nun insgesamt 40 Jahre Gladbach Fan habe ich die Schnauze voll. Die verlieren gegen Dörfer wie Hoffenheim.
        Das Trikot ist für 250€ verkäuflich.

        Antwort
        • 1. Mai 2017 um 23:18
          Permalink

          Erwartest du etwa dass es ohne probleme immer Rund laufen wird bei der Borussia? Dann werd doch lieber Bayern fan. Ich jedenfalls blebe für immer im Herzen ein Borusse egal was passiert💚💚

          Antwort
  • 23. April 2017 um 16:21
    Permalink

    Scheiß auf Tradition. Im Fußball geht es um Geld und sonst nichts.

    Antwort
    • 23. April 2017 um 17:01
      Permalink

      Falsche Ansicht…geh einfach woanders ins Stadion oder guck im TV…jedenfalls fehlst Du mit Deinen Ansichten definitiv nirgends im Borussia-Park…nichtmal im Gästeblock…

      Antwort
  • 23. April 2017 um 16:22
    Permalink

    Ganz ehrlich ? Wenn wir nächstes Jahr International spielen hat das nix mit Hecking und den letzten 2 Spielen zu tuen ! Wenn das nicht eure Borussia ist dann Hopp Raus aus dem Stadion ! Wenn wir nur 10 werden na und ? Ihr denkt echt 90 % der Spieler laufen dann davon ? Nein, weil sie es nicht können genau dafür gibts Verträge ! EVTL wäre eine Saison ohne Europa ja sogar besser …

    Antwort
    • 23. April 2017 um 16:23
      Permalink

      Meine Natürlich NICHT International spielen

      Antwort
  • 23. April 2017 um 17:05
    Permalink

    Hallo, 2011 fast in der 2. Liga. Danach CL und EL. Was soll bloß dies ewige Meckern. Bin seit dem 2:1 im DFB Pokal 1973 Fan und als Mitglied kann ich feststellen, das es bei unserer Borussia immer rauf und runter ging und gehen wird. Einfach mal anfeuern und im Mai den Pokal in Berlin gewinnen.

    Antwort
  • 23. April 2017 um 17:58
    Permalink

    Block 17 rechts, unten am Zaun. Eine Gruppe von Leuten, noch nie da gesehen. Zu jung, den Bökelberg besucht zu haben, aber den Dicken machen und den Hals aufreißen. Ansonsten alles wie immer. Unsereins hüpft, singt und schreit, will das Spiel sehen, das Spiel leben. Die meisten wieder mit Selfies beschäftigt oder in fundamental wichtige Gespräche verwickelt. Später am Shuttle – Bus wieder so aggressive kleine Pisser, nur mit Mühe zu beruhigen. Egal, immer weiter, Mittwoch morgen wieder heiser aufstehen.

    Antwort
  • 23. April 2017 um 18:02
    Permalink

    Euer Kommentar sollte sehr nachdenklich machen.
    Ich würde niee meine Liebe zur Borussia in Frage stellen.
    Trotzdem: Es sei schon erlaubt zu fragen, wo die Einstellung im Spiel gegen Dortmund zu finden war. Jeder weiss worum es geht und dann diese Leistung ??
    Mit der Abwehrleistung in den letzten drei Spielen sind wir nicht Reif für Europa.
    Warten wir es mal ab.
    Ich hatte ursprünglich gegen den BvB 12 : 0 getippt.
    Bleibt Sportlich !!

    Antwort
  • 23. April 2017 um 18:50
    Permalink

    Ich kann alle Seiten irgendwie verstehen. Der Tanz auf drei Hochzeiten fast bis zum Schluss hat Kraft gekostet und sicherlich auch die Verletzungen diverser Spieler hervorgerufen. Wir könnten ja gar nicht mehr richtig rotieren bzw. den Konkurrenzkampf im Team hochhalten. Andere Teams stehen haben größere Sorgen als Wir. Aber eins steht fest einmal Borusse immer Borusse. Ab ins Finale und wir spielen wieder international.

    Antwort
  • 23. April 2017 um 20:06
    Permalink

    1. Großartiger Text!

    2. Für einen Verein wie unsere Borussia ist es eine mittlere Katastrophe, wenn die eigenen Fans die Erwartungen so hoch schrauben. Wir erleben gerade eine komplizierte Saison, die aber noch ein gutes Ende nehmen kann. Umso wichtiger ist jetzt der unbedingte, totale Support! Ein Mo Dahoud ist – Wechsel hin oder her – Borusse. Pfiffe gegen die eigene Mannschaft gehen gar nicht, und gingen noch nie. Es ist unsere Mannschaft, die da auf dem Platz steht, und versucht, mit und für uns, das Bestmögliche zu erreichen. Und wir haben ein gutes Team, qualitativ und charakterlich. Dauerhaft Erfolg gibt es aber nicht mit Garantie. Außer vielleicht bei den Bayern oder demnächst bei Red Bull.
    Wenn wir was erreichen wollen, dann wohl nur gemeinsam. Wer das nicht verstehen will oder kann, sollte sich tatsächlich einen neuen Verein suchen…

    Antwort
  • 23. April 2017 um 20:57
    Permalink

    Also mir kommen die Tränen!
    Jetzt die armen echten Fans, die alles geben um Stimmung zu machen.
    Aber es so Grotten Langweilig, was da immer gesungen wird. Aber Hauptsache immer gegen die Ostgerade.

    P.S ich stehe im Block 14 und ich hoffe das Mo nicht mehr eingesetzt wird und dann bitte auch Strobl raus lassen

    Antwort
  • 23. April 2017 um 21:31
    Permalink

    Ich muss sagen das ich die Blog Beiträge oft total unterstütze und mir geht das ewige gemecker auch auf den sack und ich frage mich wieso man als Mitglied oft keine Karten für randbereiche oder der Nord selber findet. Man sollte da mal nen Paar Leute aussortieren die nicht Supporten und nur haten können..
    Die letzten Spiele bedingungsloser Support sollte angesagt sein!

    Antwort
  • 23. April 2017 um 21:44
    Permalink

    Sorgt lieber dafür das es wieder einen anständigen Support gibt und ihr die Fans im Stadion mitnehmt. Ihr seid die Vorsänger und wir machen mit. Die meisten können nur mitsingen was alle kennen. Am Samstag habt ihr nur für euch gesungen und nicht ein mal die Südkurve mit einbezogen. Schafft ihr es wieder die anderen Fans zu begeistern dann wird die Begeisterung auch die Spieler erreichen und nach vorne treiben. Also alle zusammen singen dann wird auch die Mannschaft wieder laufen und kämpfen. Pfeifen unterstützt nur den Gegner.

    Antwort
  • 23. April 2017 um 22:00
    Permalink

    Ich habe Borussias beste und auch die schlechteste Zeit erlebt und wenn es wider besser werden soll muß der Trainer mal besser hinschauen. Es kann doch nicht sein, das gegen Köln alle laufen und ackern und dann wieder 5 Spiele Stamdfußball gespielt wird.
    Eberl muß doch auch sehen das vorne ein richtiger Stürmer gebraucht wird und das die Abwehr das Kreide ich den Trainer an alles anders als gut ist. Werdet endlich wach. Ich bin 57 Jahre Borussia Fan und es tutir in der Seele weh wenn ich Fehlpässe wie bei Jugedmanschaften sehe under wieder Standfußball

    Antwort
  • 24. April 2017 um 0:13
    Permalink

    Leider liegen die Pausenpinkler mit ihrem Urteil richtig. Strobl, Hahn, Hofmann, Korb, Jantschke. Alles nette Kerle, doch leider nur Durchschnitt. Und damit wirst du dann auch 8. bis 10. hoffentlich! Wenn Raffael, Kramer, Hazard, Johnson ausfallen, ist die 2. Reihe zu schwach. Wobei Strobl nun wirklich als Transfer nicht nachvollziehbar ist und für mich unerklärlich viel Einsatzzeiten hat. Aber Hecking fehlt in der Saisonendphase verständlicherweise auch der Mut, Benes statt Strobl zu setzen. Aber in der Vereinsführung wächst ja die Erkenntis, das man für dauerhafte Präsenz unter den ersten 6 auch ein paar Milliönchen mehr in Spieler investieren muss. Oder eben nicht und mann schaut zu, wie die anderen Clubs an einem vorbeiziehen. Den Ultras wär es egal, die hauen sich die Fackeln auch in der 2.Liga um die Ohren und feiern sich selbst. Den Kunden liegt der Club aber am Herzen.

    Antwort
  • 24. April 2017 um 8:53
    Permalink

    Pfiffe gegen die eigene Mannschaft gehen überhaupt nicht. Aber hört doch endlich auf, euer Trallala-Gedudel als Support hinzustellen. Nur spielbezogene Unterstützung hilft, aber die gibt es nur ganz selten. Mit dem Singsang isoliert ihr den Rest, der ‘anfeuern’ möchte, aber keine Lust darauf hat, Schlaflieder wie ‘wenn wir ins Stadion gehn …’ zu trällern.

    Auch ein echter Fan darf mal kurz aufstöhnen, wenn Dahoud einen Rückpass spielt. Aber dann sollte er die Jungs wieder nach vorne brüllen. Aber nein, da sorgt der Vorsänger ja wieder für Berieselungssound der Fähnchenschwenkfraktion, die sich als die einzig wahren Fans sehen.

    Und zu der Kritik an den Leuten auf der Ostergarden: Die machen wenigstens Rabatz, wenn es ein Foul gibt oder der Linienrichter vor ihnen die Fahne hebt oder auch nicht. Das sind spielbezogene Reaktionen, die zigmal mehr bewirken, als der monotone Singsang.

    Antwort
    • 24. April 2017 um 11:42
      Permalink

      Da stimme ich endlich mal zu. Auch die Fans, die nicht in der Kurve stehen und ständig nur anfeuern, haben das Recht zu meckern bei einem schlechten Pass oder einer verpassten Torchance. Man kann nicht immer nur die Mannschaft feiern. Vor allem dann nicht ,wenn sie schlecht spielt. Nur auspfeiffen, dass geht natürlich gar nicht.

      Antwort
  • 24. April 2017 um 9:53
    Permalink

    Wer sich im Erfolgsfall im Jubel sonnt kann sich dann auch beim Gegenteil mal ein paar Pfiffe abholen, ohne dass das gleich ein Weltuntergang ist. Mittelmaß-Kicker wie Strobl sollten lieber ihre eigene Leistung überprüfen statt anschließend im Kicker aufs zahlende Publikum zu schimpfen.

    Und dann dieses Gerede von den angeblich “überzogenen Erwartungen”. Wahrscheinlich packt noch im Jahre 2025 einer ein “ja aber 2011 wären wir fast abgestiegen” aus. Das ist doch nicht normal, das ist 6 Jahre her und es wurden in der Zeit mehr als 100 Mio Euro in den Kader gesteckt. In Wahrheit ist “wo wir herkommen” aktuell viermal Europapokal in 5 Jahren. Aber es wird so getan, als wären wir eine Art einmaliges Sensationsteam wie Freiburg. Da macht sich doch der ganze Verein, Eberl voran, selbst was vor.

    Antwort
  • 24. April 2017 um 12:41
    Permalink

    Ein Großteil des “Besonderen ” was Borussi´s Fans der letzten Jahrzehnte ausmachte ist , was Heimspiele angeht , leider beim Umzug vom Bökelberg in den Borussia-Park zu erheblichen Teilen verloren gegangen. Auswärts lebt das zum Glück noch auf , verflüchtigt sich aber leider auch zunehmends mit den extremen Erwartungen und übersteigerten Ansprüchen vieler. Die Entwicklung Borussias war für viele zu rasant. Man verliert da schnell die Bodenhaftung. Das ist sehr, sehr schade!

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.