Über MitGedacht.

Quer, ehrlich, schwarz-weiß-grün.

** Ein Blog für alle Borussen, die sich nicht nur für das Tagesgeschäft, sondern vor allem für Fanthemen und den Alltag aus Fansicht interessieren. **

Uns interessiert die Mannschaft, das Umfeld, der Verein. Wir möchten zeigen, wie die Fußballwelt aus den Augen eines notorisch übermüdeten Studenten, eines treusorgenden Familienvaters oder eines unterbezahlten Postboten aussieht. Aus einer ehrlichen, unkommerziellen, zufriedenstellenden Blickrichtung. Eine, die nicht geprägt ist vom Streben nach dem höchstmöglichen Ertrag an Zuschauereinnahmen, sondern sich allein für das begeistert, was in unseren Herzen über jeden Zweifel erhaben ist: unser VFL.

** Eine Plattform, die nicht nur informiert, sondern kritisch hinterfragt und durchleuchtet. **

Ist es nicht schön von jedem Spiel auf Dutzenden Internetportalen jede noch so kleine Spielszene analysiert zu bekommen? Freuen wir uns nicht, wenn das ehemalige Deutsche Sportfernsehen mittlerweile Sendungen produziert, bei der man sogenannte Experten dabei beobachten kann, wie sie sich Champions-League-Spiele ansehen? Brauchen wir das? Benötigen wir vielleicht sogar mehr davon? Nein!

Was wir brauchen ist nicht Masse, sondern Klasse. MitGedacht ist sicher nicht für jedermann, aber dennoch bietet es Gesprächsstoff: frei und ungeniert. Es ist eine Nische für alle, die sich jedes Wochenende im Jahr verzweifelt an den Kopf fassen, jubelnd in den Armen liegen oder einfach nur den Duft eines 90 Minuten währenden Augenblicks genießen. Gemeinsam für Borussia!

** Ein Hobby einiger Allesfahrer als Service für alle interessierten Borussen. **

Borussia bestimmt einen Großteil unseres Lebens. Egal in welchem Winkel der Republik wir uns aufhalten, verbunden sind wir immer durch die Raute. Egal ob samstags auf unseren Trikots und T-Shirts oder mittwochs in der Kneipe bei lecker Bierchen in unserem Herzen: darüber wollen und dürfen wir sprechen. MitGedacht ermöglicht es uns all unsere Ideen und Meinung preiszugeben. Eine notwendige journalistische Herangehensweise ist dafür genauso wichtig wie fantypische Sichtweisen oder plumpe Pöbeleien.