Die Schattenseiten des Erfolgs.

Punktlos-Serie, Dominguez-Schlammschlacht, Eberl-Wechselgerüchte und die immer wiederkehrende Schubert-Diskussion. Borussia steht aktuell im medialen Dauerfeuer – leider ausschließlich negativ. Vor dem so wichtigen Spiel gegen Mainz könnte man meinen, die alte, launische Diva sei zurück.

Die vergangenen Jahre waren zweifelsohne unglaublich erfolgreich. Insbesondere für die Fans, die die erfolgreichsten Zeiten unseres Vereins nicht miterleben durften, hielten sie Abende, Momente und ganz besondere Reisen bereit, die lange unerreichbar erschienen. Barcelona, Turin, Manchester, Sevilla, dazu Siege gegen die nationalen Top-Teams oder das DFB-Pokalhalbfinale. Wir haben oft genug geschrieben, dass all das keinesfalls selbstverständlich ist. Es hätte jedem klar sein müssen, dass auch wieder Phasen kommen würden, die weniger glamourös sind.

Denn jede erfolgreiche Phase, so schön sie auch sein mag, verändert die Gegebenheiten und Erwartungen rund um einen Verein. Die handelnden Personen, die den Erfolg möglich gemacht haben, rücken in den Fokus anderer Vereine. Die Erwartungen der Fans an den eigenen Verein wachsen. Auch das allgemeine mediale Interesse steigt – und mit diesem natürlich auch die Erwartungshaltung. Seien wir ehrlich: Ohne die zwei Teilnahmen an der Champions League und diverse grandiose Siege gegen Topteams, wäre das Interesse der Öffentlichkeit niemals so hoch. Das ist natürlich schön, bringt jedoch auch Schattenseiten mit sich.

Es brodelt, rumort und kriselt aktuell an allen Ecken

So wäre ein Fall wie der von Dominguez vor ein paar Jahren kaum so breit diskutiert worden. Wir wollen an dieser Stelle keine Bewertung der Causa vornehmen. Es passt jedoch in das Bild, das aktuell von unserem Verein entsteht. Es scheint an allen Ecken zu brodeln, zu rumoren und zu kriseln. Dass spanische Medien das Thema derart hochkochen, ist in der aktuellen Situation ärgerlich. Ohne die erfolgreichen letzten Jahre? Undenkbar!

Ebenso undenkbar wäre es vor einigen Jahren gewesen, dass der FC Bayern München Max Eberl verpflichten will. Ausgerechnet der Sportdirektor, der laut Berti Vogts zufällig auf dem Rad am Borussia-Park vorbeiradelte. Zwischen dieser Aussage und dem öffentlich bekundeten Interesse des Münchner Branchenprimus liegen fünfeinhalb Jahre erfolgreicher Arbeit. Und so hat auch hier der Erfolg eben auch negative Begleiterscheinungen.

Dass sich auch die sportliche Erwartungshaltung in Folge der erfolgreichen Jahre ändert, das war zu erwarten. Wäre es vor einigen Jahren noch völlig normal gewesen, dass unsere Borussia auf Platz 13 steht, so scheint aktuell eine Untergangsstimmung zu herrschen. Eine Situation, in der André Schubert keine Entscheidung treffen, keinen Wechsel und keine Aussage tätigen kann, ohne dass erbitterte Diskussionen geführt werden.

Erfolg von gestern ist der Anspruch von heute – sagt das Geschäft

Wir wollen das an dieser Stelle nicht bewerten. Die Ansprüche sind logischerweise gestiegen, weil natürlich auch die Mannschaft verstärkt wurde und mittlerweile nominell dazu in der Lage wäre, um andere Tabellenregionen mitzuspielen. Leider werden oft andere Einflussfaktoren unterschätzt. Die fußballdeutsche öffentliche Wahrnehmung ist einfach: Wenn du in den vergangenen Jahren gut gespielt und theoretisch eine gute Mannschaft hast, musst du oben mitspielen. So sind die Mechanismen des Geschäfts. In der aktuellen Situation sind die erfolgreichen Jahre aber auch dadurch eher Bürde als Auftrieb für unseren Verein.

Und so entsteht eben aktuell eine Gemengelage, in der unserem Verein eine wahnsinnige mediale Aufmerksamkeit zukommt, die leider ein fast ausschließlich negatives Bild zeichnet. Es scheint so, als ob einige Medien die Unruhe in Mönchengladbach herbeischreiben und kommentieren möchten – dazu werden auch immer mehr Fans unruhig. All das kommt zur Unzeit, leider genau vor dem Spiel, das wohlmöglich richtungsweisend für den Verein, die Mannschaft, den Trainer und diese Saison werden könnte: die Partie am Sonntag gegen Mainz 05.

Ein Spiel, in dem Borussia zwangsläufig punkten muss. Ein Spiel, in dem der in Dortmund geschlossene Zusammenhalt zwischen Kurve und Mannschaft über mindestens 90 Minuten demonstriert werden muss, weil er existenziell ist. Ein Spiel, in dem Borussia sich endlich von der Last der letzten Wochen befreien kann. Ein Spiel, das einfach extrem wichtig ist und das wir Fans entscheidend mit beeinflussen können – allerdings mit einer positiven Grundstimmung!

Eine schwierige jedoch keineswegs ausweglose Situation

Wir sollten uns die letzten Jahre nicht kaputt machen lassen. Denn trotz des negativen Strudels, in dem sich unsere Borussia in den letzten Wochen befindet, sind die strukturellen Voraussetzungen in Mönchengladbach weiterhin gut. Die Situation, in der wir uns befinden, ist nicht optimal. Sie ist aber keineswegs ausweglos! Wir als Fanszene haben schon so oft bewiesen, dass wir viel unruhigere Zeiten durchstehen können. Wir sind jetzt mal wieder gefragt. Lasst uns daher in den verbliebenen drei Spielen vor der Winterpause zeigen, dass wir die Situation ausblenden können.

Es geht in jedem einzelnen Spiel nicht darum, dass wir Einzelpersonen hinterfragen, kritisieren oder loben. Es geht darum, den Verein und seinen langfristigen Weg zu unterstützen. Und vor allem geht es darum, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass unser Verein kein unmenschlicher, kühler und chaotischer Verein ist. Es geht darum, dass wir gemeinsam einen Weg finden, mit neuen Herausforderungen umzugehen. Dabei übernimmt jeder seinen Part.

Und der Part der Nordkurve ist es, die eigene Mannschaft nach vorne zu peitschen. Als lautstarke, geschlossene und stimmgewaltige Einheit. Denn nur so können wir die Schattenseiten des Erfolges bekämpfen und aufbrechen zu neuen Erfolgen!

Foto zu diesem Beitrag: Nordkurvenfotos.de

12 Gedanken zu „Die Schattenseiten des Erfolgs.

  • 10. Dezember 2016 um 13:44
    Permalink

    Guter Bericht 👍🏻 !

    Ich verstehe die ganze Aufregung sowieso nicht. Was ist denn bislang schon schlimmes passiert ? Da haben wir doch von 1995 bis 2011 schon weit schlimmeres durchgemacht. Und das wir bei der Leistungsdichte in der Bundesliga nicht jedes Jahr international spielen werden müsste eigentlich auch jedem klar sein.

    Ich weis noch genau im ersten internationalem Jahr, dass wir fast alle gesagt haben, GEIL, wir fahren überall hin wer weiß wann sich das mal wieder wiederholt und dann kamen noch soviele internationale Reisen dazu die man nicht für möglich gehalten hätte. Und jetzt meinen viele auf einmal das müsste immer so weiter gehen…..

    Notorische Nörgler gab es aber leider schon immer und wird es auch immer geben und die Event-Fans kommen und gehen je nach Erfolg.

    Wir brauchen halt Jede Menge Glück (welches wir z.Zt. Nicht haben) um ganz oben mitzumischen und ansonsten liegen zwischen den Verkäufen von Leistungsträgern und der Integration der möglichen Nachfolgern auch immer nicht so erfolgreiche Perioden. Und die Doppel-/ Dreifachbelastung steckt man auch nicht immer so einfach weg. Sieht man ja auch an den anderen Teams und an denen die sich nur auf die Bundesliga konzentrieren können.

    Egal, ich bin auf jeden Fall ganz entspannt und werde weiterhin die Mannschaft bei Heim- und Auswärtspielen anfeuern und bin überzeugt davon dass wir die Kurve kriegen und nichts mit dem Abstieg zu tun haben werden. Und international wird’s dann halt wieder in 2018 oder 2019 ! Wenn wir das nötige Glück haben 😉 !

    Antwort
    • 10. Dezember 2016 um 16:00
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      Genau so ist es immer schön ruhig bleiben wir alten Gladbach Fans kennen ganz andere Zeiten

      Antwort
  • 10. Dezember 2016 um 14:19
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    Ganz genau so sehe ich das auch.
    Stichworte:
    Unzufriedenheit mit dem derzeitigen Tabellenstand, Eventsüchtige Fans, fehlendes Vertrauen in TRAINER und ALLE handelnden Akteure .
    Es ist traurig, dass es scheinbar nur noch wenig echte SPORT-Freunde gibt, die in ALLEN Zeiten zur Borussia aus Mönchengladbach stehen.
    Wenn man diese Fans (10000 ?) bündeln könnte, wären WIR wieder die Macht vom Niederrhein, die so oft beschworen wird.

    Anmerkung: Dieser Kommentar ist
    meinerseits zur
    Veröffentlichung
    freigegeben.
    Gruß
    Werner

    Antwort
  • 11. Dezember 2016 um 7:16
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    Ja, auf die Gefahr hin, dass auch ich von einigen Borussen als Schönredner tituliert werde, kann ich den Zeilen des “Mitdenkers” nur zustimmen. Wie jeder Fan im Stadion ärgere auch ich mich über das scheinbare Unvermögen der Mannschaft oder einzelner Spieler gerade in den letzten Partien und über die mitunter nicht einfach nachvollziehbare Marschroute(n) des Trainers.
    Was der Borussia jetzt allerdings am wenigsten nutzt sind destruktive Worte und Taten – weder im Stadion noch in diversen Medien. Und schon gar nicht von selbsternannten “einzig wahren und wissenden Borussen”, die in Wirklichkeit nur ihre Minderwertigkeitskomplexe kompensieren wollen in dem sie in den einschlägigen Foren Sprüche raushauen, bei denen sie sich im realen Leben, wenn sie vor den angesprochenen Personen stehen würden in ihre Windeln machen würden (z.B. Elvedi Bashing – vielleicht “Kent” ihr ja den Schwachkopf aus dem Forum, dass ich meine).
    Ich halte es jedenfalls wie mein Vorredner und werde die Mannschaft (vielleicht etwas weniger entspannt – bin da nicht so der Iceman 😉) anfeuern, weil auch ich glaube, dass wir aus diesem Tief wieder heraus kommen!

    Antwort
  • 11. Dezember 2016 um 10:26
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    Die sogenannten „einzig wahren und wissenden Borussen“? ist für mich negativ behaftet. MIR kommt es nämlich so vor, dass alle, die zu Schubert stehen sich als einzig wahre Borussen fühlen und eine andere Meinung nicht dulden. Wir spielen Müll und alle klatschen mit. Nicht mit mir, Leute. Missstände muss man benennen dürfen. Früher hatten wir kein Geld, ein altes Stadion und kaum etwas war zum Prahlen. Jetzt haben wir ein tolles Stadion, einen super Kader, eine top Infrastruktur aber einen scheiss Trainer. Mit diesen derzeitigen Möglichkeiten, will man doch nicht wieder in die schlechte, alte Zeit zurück. Aufwachen!

    Antwort
  • 11. Dezember 2016 um 14:13
    Permalink

    Es ist schade, dass ich immer Sachen lese, die an der Realität vorbei gehen.
    Erstens sollte jedem klar sein, dass dem “Provinzverein” Borussia Mönchengladbach nicht so viele Fans hinterher rennen würden, wenn nicht in den Siebzigern außergewöhnliches durch extrem fähige Leute erreicht worden wäre. Bis Mitte der Neunziger wurde noch halbwegs solide Arbeit abgeliefert. Dann herrschte das Chaos und unfähige Leute + Spieler waren am Ruder.
    Mit Favre in Kombination mit Eberl kam dann jemand mit Sachverstand und einem klaren Plan. Die richtigen Leute wurden geholt und der Erfolg stellte sich ein.
    Aktuell ist ein Trainer da, der es nicht drauf hat. Ganz einfaches Beispiel: ich habe einen Weltmeister in der Mannschaft und der ist nicht Kapitän?!? Lächerlich. Einfach nur Lächerlich.
    Das spiegelt sich auch in der Leistung vom Kramer wieder. Xhaka ist auch erst so richtig leistungsmäßig explodiert als er Kapitän wurde.
    Wer Schubert ob seiner Unfähigkeit zujubelt, macht den Verein mit kaputt.
    Der Verein muss spätestens in der Winterpause handeln, in vielen Bereichen. Welcher Spieler kommt im Sommer nach Gladbach, wenn ein Trainer da ist, der alle Spieler schlechter statt besser macht und eine medizinische Abteilung da ist, die nix taugt. Gladbach wird neue Spieler brauchen, da sicher drei bis vier gehen.
    Die personellen Fehlgriffe bei den Spielern werden ja zum Teil in der Winterpause jetzt schon behoben. Also sollte sich Eberl auch den Fehler mit Schubert ein gestehen und korrigieren.

    Antwort
  • 11. Dezember 2016 um 14:26
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    ….”scheiß Trainer”….”medizinische Abteilung, die nix taugt”…
    Da sind die Experten, die ich meinte. Sind wahrscheinlich alle selber Meistertrainer, die nebenbei noch einen Bliddarm entfernen können. Respekt!

    Antwort
  • 11. Dezember 2016 um 20:25
    Permalink

    Ja, sicher Toby! Und genau die Leute wie Dich, habe ICH gemeint. Du hast die Wahrheit ja gepachtet und weißt als Einziger wie es geht und was richtig ist! Respekt!

    Antwort
    • 12. Dezember 2016 um 5:39
      Permalink

      Lieber Realo (oder benennen Sie sich in einem anderen Forum nach dem Bassisten der RHCP?)
      Sie sind also der Meinug, dass das Pfeifen der Pfeifen in der Halbzeit der Grund war, warum das Spiel gestern gewonnen wurde?
      Bitte lassen Sie mich genauer wissen, wo ich “die Wahrheit gepachtet” habe und behaupte, als einziger zu wissen was richtig ist.
      Wenn Sie mir diese Textpassagen zeigen, dann möchte ich mich dafür entschuldigen, meine Beiträge zu mißverständlich für Ihr Niveau verfasst zu haben.

      Antwort
  • 12. Dezember 2016 um 12:32
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    Hi lieber Toby! Pfeifen ist kein Grund, weswegen ein Spiel gewonnen wird. Das ist wohl klar. Wegen Beifall wird auch keines verloren. (Wie kommt man auf sowas?) Aber zum Zitat: “Und schon gar nicht von selbsternannten „einzig wahren und wissenden Borussen“, die in Wirklichkeit nur ihre Minderwertigkeitskomplexe kompensieren wollen in dem sie in den einschlägigen Foren Sprüche raushauen, bei denen sie sich im realen Leben, wenn sie vor den angesprochenen Personen stehen würden in ihre Windeln machen würden…” Das ist schon ziemlich anmaßend und beweist wenig Toleranz gegenüber andersdenkenden, finde ich. Ist ja auch egal! Du/Sie finden/findest Schubert gut und sagst:” weiter so”. Ich find ihn scheiße und sage:” Bitte schmeißt ihn raus”. Aber – ich prangere niemanden an, der Schubert behalten will. Das wäre auch ähnlich überflüssig, wie jemanden überzeugen zu wollen, das Blau schöner ist als Gelb. Munter bleiben …

    Antwort
    • 12. Dezember 2016 um 17:26
      Permalink

      Lieber Realo,
      ich würde gerne wissen, womit Sie begründen, dass ich den Trainer Schubert gut finde und “weiter so” sage. Nur weil ich es nicht gut heiße, dass anonymerweise Trainer, Ärzte und/oder Spieler mitunter derbe beschimpft werden, heißt das noch lange nicht, dass ich einem Trainerwechsel oder einer Trennung von dem ein oder anderen Spieler negativ gegenüber stehe.
      Wenn die Herrschaften, die sich durch meine von Ihnen zitierte Beschreibung angesprochen fühlen Wert darauf legen, dass sie dies von mir persönlich ins Gesicht gesagt bekommen, dann stehe ich dazu jederzeit gerne zu Verfügung.
      Ich bin sehr wohl tolerant gegenüber anders denkenden, kann es jedoch nicht ab, wenn im Schutze der Anonymität über Menschen hergezogen wird (der scheiß Trainer, der Loser Elvedi, die Null Hofmann etc.) . Komischerweise können gerade solche Leute gleiches bei sich selbst nicht vertragen – wie dieser Dialog beweist!
      Doch nichts für Ungut, ich denke in der Sache sind Sie und ich grundsätzlich gar nicht so weit auseinander. Mit den jüngsten Leistungen und Ergebnissen (die drei Punkte gegen Mainz mal ausgenommen) ist wohl kein Borussenfan zufrieden. Ich vertraue jedoch den Verantwortlichen, allen voran Max Eberl, dass (rechtzeitig) die richtigen Maßnahmen getroffen werden, um das Team wieder in die Spur zu bekommen.
      Und ich bin der Meinung, dass Pfeifen zur Halbzeit kontraproduktiv ist, auch wenn die Mannschaft nicht gut gespielt hat.
      …werde munter bleiben 🙂

      Antwort
  • 12. Dezember 2016 um 12:40
    Permalink

    Hi lieber Toby! Pfeifen ist kein Grund, weswegen ein Spiel gewonnen wird. Das ist wohl klar. Wegen Beifall wird auch keines verloren. (Wie kommt man auf sowas?) Aber zum Zitat: „Und schon gar nicht von selbsternannten „einzig wahren und wissenden Borussen“, die in Wirklichkeit nur ihre Minderwertigkeitskomplexe kompensieren wollen in dem sie in den einschlägigen Foren Sprüche raushauen, bei denen sie sich im realen Leben, wenn sie vor den angesprochenen Personen stehen würden in ihre Windeln machen würden…“ Zitat Ende. Das ist schon ziemlich anmaßend und beweist wenig Toleranz gegenüber anders denkenden, finde ich. Ist ja auch egal! Du/Sie findest/finden Schubert gut und sagst/sagen:“ weiter so“. Ich find ihn scheiße und sage:“ Bitte schmeißt ihn raus“. Aber – ich prangere niemanden an, der Schubert behalten will. Es wäre auch ähnlich überflüssig, wie jemanden überzeugen zu wollen, dass Blau schöner ist als Gelb. Munter bleiben …

    Antwort

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