Marco Rose – Teil 2: “Fußball muss bezahlbar sein!”

Im zweiten Teil unseres großen Interviews (Teil eins gibt es hier) mit Marco Rose spricht unser Trainer über seine Liebe zum Fußball, Borussias Fans, die Kommerzialisierung im Fußball und das Ungleichgewicht zwischen Vereinen wie RB und Borussia.


Marco, wir wollen gerne ein bisschen mehr über den Fußball-Fan Marco Rose erfahren: Wie und wann hast Du Dich in dieses Spiel verliebt?
Da hat tatsächlich meine Familie die entscheidende Rolle gespielt. Ich komme aus einer Fußballer-Familie durch und durch. Der Opa hat gespielt, mein Vater, mein Onkel. Ich bin also schon als Baby auf Fußballplätzen in und um Leipzig rumgekrabbelt und bin so mit dem Fußball groß geworden. Woran ich mich immer erinnern werde, ist dieser speziellen Kabinen-Geruch – wenn sich die Männer zum Beispiel mit Wärmesalbe eingerieben haben. Einfach grandios! Ich habe dann als Jugendlicher in der DDR die Kinder- und Jugendsportschule durchlaufen – und irgendwann ging es dann bei mir darum, ob ich Profi werde oder nicht. Das stand bei mir ehrlich gesagt zunächst aufgrund meiner mäßigen Begabung etwas auf der Kippe. Den Fußball habe ich aber von klein auf total geliebt! 

Gab es denn einen Lieblingsverein?
Ja, Werder Bremen. Das war so die Zeit, wo sie mit Rune Bratseth und wie sie alle hießen fantastische Spiele abgeliefert haben. Damals sind sie Meister geworden, haben auch international teilweise begeistert – zum Beispiel mal Spartak Moskau mit 6:2 geschlagen oder auch den BFC Dynamo im Jahr drauf 5:0. Da hatten sie wirklich zwei Jahre mit vielen Toren. Werder fand ich damals echt klasse. 

Fehlt Dir diese kindliche Fußball-Liebe, die wir gerade bei der Wärmesalben-Geschichte oder den Werder-Spielen in Deinen Augen sehen, als Profi-Trainer heute manchmal?
Zum Glück gibt es die Wärmesalbe ja immer noch (grinst). Es ist natürlich anders – keine Frage! Nur ein Beispiel: Ich liebe es total, mal ein Abschiedsspiel eines Kumpels zu besuchen oder mit meinen Jungs in irgendeiner Halle zu kicken. Nach dem Spiel steht dann ein Kasten Bier in der Kabine und Du kannst in Ruhe vor und nach dem Duschen quatschen. Das ist herausragend und das darf man sich auch nicht nehmen lassen, weil es der Fußball ist, den wir alle kennen- und lieben gelernt haben! Im Profifußball – so ehrlich müssen wir aber auch sein – geht das nicht. Da darf zwar auch mal ein Kasten Bier stehen, aber grundsätzlich geht es da schon Dinge wie Regeneration und das nächste Spiel.

Bei welchen Hinrunden-Spielen stand denn ein Kasten Bier in der Kabine?
Puh, mal überlegen. Da gab es definitiv eins. Ich weiß es nicht mehr genau. Das gehört dann für mich auch dazu, denn am Ende sind die Jungs Fußballer mit Leib und Seele und genießen solche Momente. Das war übrigens auch das, was ich nach dem Mainz-Spiel ausdrücken wollte. Ich kann mich nach solchen Spielen natürlich auch hinstellen und sagen: „Jetzt müssen wir aber nachlegen!“ Für mich gehört es aber auch mal dazu, den Moment zu genießen. Was natürlich nichts daran ändert, dass wir in der Rückrunde eine Menge vorhaben. Und daran wird mit aller Macht gearbeitet!

Wir glauben, das mit dem Bierchen wird jeder Borussia-Fan unterstützen. Bleiben wir direkt mal bei den Fans: Wie nimmst Du Borussias Anhängerschaft nach einem halben Jahr wahr?
Ehrlich gesagt wirken sie auf mich ähnlich wie der Verein: sehr geerdet, sehr bodenständig und trotzdem natürlich leidenschaftlich und mit einer großen Sehnsucht nach Erfolg. Das ist auch das, was mich an Borussia fasziniert: diese Größe, diese Wucht, die emotionale Vergangenheit mit den großen Zeiten und der tiefe Wunsch, noch einmal daran anzuknüpfen. Dennoch nehme ich schon wahr, dass die Leute wissen, dass der Erfolg keine Selbstverständlichkeit ist. Es ist also irgendwas zwischen Glaube, Hoffnung, Wünschen und Träumen. Das ist aus meiner Sicht eine gesunde Mischung! Außerdem war ich in meinen ersten Wochen hier in Gladbach – als noch Schulferien waren – begeistert, wo die Leute alle herkommen: aus Österreich, aus meiner Region. Erst neulich zum Spiel gegen Mainz war ein Junge mit seiner Mama da, die sind extra aus Rostock hergekommen. So etwas macht schon stolz. 

Ich bin der Überzeugung: Wenn es um Fußball geht, reden wir immer wieder über Emotionen. Und wenn es um Emotionen und Fußball geht, sind wir schnell bei den Fans. Der Fußball ist ja im Grunde ein Volkssport, der für jeden da ist. Deshalb machen wir unseren Job nicht nur für uns, sondern vor allem für den Verein und damit auch die Fans.

Marco Rose im MitGedacht.-Interview

Und wie empfindest Du Borussias Fans im Stadion?
Grundsätzlich sehe ich eine unglaubliche Unterstützung. Auswärts sind immer 5.000 bis 10.000 Fans dabei. Aber auch die grundsätzliche Haltung und Stimmung beeindrucken mich. Und wenn der Borussia-Park brennt, dann brennt er richtig! Da haben wir wirklich schon super schöne Momente erlebt. Und trotzdem spüre ich manchmal schon diese… (überlegt) Puh, ich weiß gar nicht genau wie ich es beschreiben soll …

Vielleicht eine zu kritische Sicht auf das Spiel? So haben wir es jedenfalls in den vergangenen Jahren immer mal wieder erlebt…
Vielleicht ist es kritisch, vielleicht auch eher anspruchsvoll. Das spüre ich natürlich auch hin und wieder. Erstes Ziel ist für uns immer, die Fans mitzunehmen. Es gibt aber auch Tage, an denen uns das schwerfällt. Jedes Ergebnis und jede Leistung schafft eine Stimmung. Grundsätzlich brauchen die Jungs aber absolute Unterstützung – gerade wenn sie in Phasen auf dem Platz mit dem eigenen Selbstvertrauen kämpfen. Was nie hilft, ist, wenn Du als Spieler spürst, dass die Stimmung im Stadion kippt. Aus meiner Sicht sollten wir da alle dran arbeiten, dass wir diesen Moment so weit wie möglich nach hinten hinauszögern. Dass wir zusammenhalten, uns gegenseitig wertschätzen und unterstützen. Dazu gehört einerseits, dass die Mannschaft auf dem Rasen alles gibt. Dazu gehört aber auch, dass die Jungs von den Rängen bedingungslos unterstützt werden.

Es kommt unter den Fans extrem gut an, dass ihr als Trainerteam beim Feiern nach Siegen mit in Richtung Kurve geht. Zum Zaun seid ihr aber nur nach dem Bayern-Sieg gekommen, sonst steht ihr eher dahinter. Ist diese Distanz bewusst gewählt?
Nein. Dass wir hinter den Jungs stehen, das hat sich hier einfach so entwickelt. Wir wollen uns da aber auch nicht in den Vordergrund drängen. Die Jungs sind auf dem Platz 12 oder 13 Kilometer gelaufen. Ihnen gehört der Moment! Deshalb sehen wir in unserem Platz ein paar Meter dahinter überhaupt keine bewusst gewählte Distanz. Für uns ist es nach den Spielen sehr wichtig, den Fans gemeinsam zu danken. Das gilt für gewonnene, aber auch verlorene Spiele. 

Viele aktive Fans bezeichnen sich als „Fußballromantiker“ und hadern mit der Kommerzialisierung des Sports, einer Ausschlachtung der Wettbewerbe und immer mehr Spielen zu immer neuen Spielzeiten. Tangiert Dich diese Entwicklung oder sagst Du: „So ist nun mal der Profi-Fußball des 21. Jahrhunderts“?
Nein, das kann es glaube ich nicht sein. Ich bin der Überzeugung: Wenn es um Fußball geht, reden wir immer wieder über Emotionen. Und wenn es um Emotionen und Fußball geht, sind wir schnell bei den Fans. Der Fußball ist ja im Grunde ein Volkssport, der für jeden da ist. Deshalb machen wir unseren Job nicht nur für uns, sondern vor allem für den Verein und damit auch die Fans. Und deshalb glaube ich schon, dass es sich in Summe gehört, dass man alle wichtigen Themen zumindest mit den Fans diskutiert und sie nicht ausschließt. Sei es Anstoßzeiten, die Montagsspiele, die verschiedenen Sender, die übertragen. Fußball – das ist meine Überzeugung – muss für Fans bezahlbar, anschaubar, nachvollziehbar und praktikabel sein. 

Zumindest bei den beiden letzten Attributen sind wir ja bei Themen wie dem Videoschiedsrichter. 
Natürlich! Das nervt ja nicht nur uns Aktive, sondern auch euch Fans. Die Art der Umsetzung ist, sagen wir mal, ausbaufähig. Wichtig ist für mich in der Umsetzung eine klare Linie. Und solange wir das alle nicht nachvollziehen können, bleibt es für mich ein heikles Thema. 

Marco Rose: “Ich kann die Kritik an RB nachvollziehen!”

Wo wir gerade generell bei Fanthemen sind, haben wir natürlich auch noch einige Fragen zu deinem Ex-Verein, RB Salzburg. Verstehst Du die Kritik am Vereins-Konstrukt RB?
Zunächst mal möchte ich eine andere Sache loswerden, komme aber gleich darauf zu sprechen.

Gerne!
Ich bin generell dankbar wie unvoreingenommen ich hier aufgenommen wurde. Das war nie ein Thema, ich wurde nie darauf angesprochen. Dankbar bin ich aber auch für meine Zeit in Salzburg: Ich durfte dort im Verein genauso gut und akribisch arbeiten wie hier. Mit tollen Menschen, die einen guten Job machen, die Ziele haben und sich für den Verein aufopfern. Wir haben dort mit einer tollen Mannschaft einiges erreicht und hatten eine gute Zeit mit unseren Fans. Die hat ja beispielsweise auch Leipzig. Ich lebe ja dort und sehe, wie positiv der Verein angenommen wird. Die Menschen identifizieren sich vielleicht eher mit dem Erfolg als mit der Tradition, aber darüber eben auch mit dem Verein – und das trotz Chemie oder Lok, die es dort ja auch noch gibt und die man nie vergessen sollte. Jetzt aber zur Kritik an RB.

Bitteschön!
Ja, ich kann sie nachvollziehen! Die Art und Weise, wie der Verein entstanden und aufgebaut ist, wie er finanziert wird – das alles regt zu Diskussionen an. Allerdings sehe ich hier in Deutschland andere, ähnliche Fälle: Da geht es zum Beispiel um Klubs wie Hertha BSC, Leipzig, Hoffenheim oder Bayer Leverkusen. Ihr müsst Euch doch nur ansehen, was solche Klubs im Winter nochmal investieren konnten. Wir müssen akzeptieren, dass diese Vereine andere Modelle und Möglichkeiten haben. Wichtig ist, dass wir unseren Weg gehen.

Also diese ungleichen Startvoraussetzungen nimmst Du schon wahr?
Absolut und natürlich ist es schwierig, mit diesen Klubs in Konkurrenz zu treten. Trotzdem habe ich mich sehr bewusst für die Borussia entschieden, weil mich die Wucht des Vereins mit der schon angesprochenen Tradition, Geschichte und Größe einfach gereizt hat. Ich habe es schon mal gesagt: Borussia ist einfach ein lässiger Verein! 

Und ein Verein, der seine Vorgehensweise klar absteckt: Die Geschäftsführung und die sportliche Leitung geben nur das aus, was sie einnehmen. Das Heft des Handelns soll dabei stets in der eigenen Hand bleiben. Damit scheinst Du dich offensichtlich identifizieren zu können?
Ich finde es total nachvollziehbar und spannend. Und ehrlich gesagt macht es mich auch stolz, wenn Dein Sportdirektor und die Geschäftsführung sagen: Wir verkaufen den Namen unseres Stadions nicht, sondern das hier ist und bleibt der BORUSSIA-Park. Das schafft Identifikation – auch für mich als Trainer. 

Als Trainer steht für mich natürlich der sportliche Erfolg an erster Stelle. Und da muss ich dann schon immer wieder einhaken: Wir dürfen kein Verkaufsverein sein oder werden. Mir geht es schon darum, dass wir versuchen erfolgreichen Fußball zu spielen und zwar mit der bestmöglichen Mannschaft.

Marco Rose im MitGedacht.-Interview

Warum passt dieser Weg denn so gut zu Dir?
Weil ich ihn einfach richtig gut finde. Ich bin Fußballromantiker, aber auch Realist. Als ich mit Max Gespräche geführt habe, war er extrem offen und ehrlich zu mir. Er hat mir exakt die Vor- und wahrscheinlich sogar eher die Nachteile aufgezeigt, die es bei Borussia gibt und mir gesagt, was hier geht und was nicht. Das hat mich so mitgenommen, dass es aus meiner Sicht die spannendste Aufgabe war. Eine Aufgabe, die natürlich mit einem gewissen sportlichen Risiko verbunden ist und die vielleicht einige Dinge auf den ersten Blick schwieriger erscheinen lässt. Aber wir alle zusammen stehen für etwas. (Zeigt nach draußen auf den Parkplatz und die Borussia-Raute) Wenn ich da draußen die Raute sehe, weiß ich genau, was es heißt, für diesen Verein zu arbeiten und was dahinter steckt. Und wisst ihr, was das Beste an der Nummer ist?

Wir sind gespannt!
Dass wir trotzdem erfolgreich sein können. Ich glaube, wir sind in manchen Bereichen noch am Anfang. Auch wir können Spieler ausbilden, entwickeln und möglicherweise irgendwann mit Gewinn an große Klubs weiterverkaufen, um dann möglicherweise andere Schritte zu gehen und in andere Bereiche zu investieren. Salzburg oder Hoffenheim machen das ähnlich. Sie hatten natürlich einen anderen Ausgangspunkt, von dem sie loslegen konnten. Da waren direkt ganz andere Möglichkeiten da, um eine Akademie zu bauen oder gute junge Spieler zu holen. Wir müssen das alles ein bisschen anders angehen und das macht es so spannend. Wenn wir das dann aber gemeinsam schaffen, ist es doch noch schöner, oder?

Definitiv! Zumal das Spielermaterial teilweise schon da ist, das man später mal für viel Geld verkaufen könnte.
Absolut. Wobei ich schon sagen muss: Als Trainer steht für mich natürlich der sportliche Erfolg an erster Stelle. Und da muss ich dann schon immer wieder einhaken: Wir dürfen kein Verkaufsverein sein oder werden. Mir geht es schon darum, dass wir versuchen erfolgreichen Fußball zu spielen und zwar mit der bestmöglichen Mannschaft.

Das heißt, Du willst dich als Trainer da schon klar positionieren: Verkaufen und Gelder erzielen ist nicht alles?
Ich glaube schon, dass ich das sagen muss und das auch tue. Dann ist es aber wichtig, dass wir in einem guten Klima mit Max und der Vereinsführung darüber reden und diskutieren und dann gemeinsam eine Entscheidung treffen. 

Ist eine Meisterschaft mit Gladbach unter all diesen Voraussetzungen eigentlich in absehbarer Zeit überhaupt realistisch? 
Man sollte nie nie sagen! Wir sehen doch, was aktuell in der Liga passiert: Wir brauchen für eine Meisterschaft einfach eine Top-Saison. Eine Saison auf konstant hohem Niveau. Dazu muss die Mannschaft funktionieren, während die anderen möglicherweise ein bisschen schwächeln, Du darfst wenig Verletzte haben. Aber grundsätzlich glaube ich schon, dass immer alles möglich ist (lächelt).

Dein Freund Jürgen Klopp wollte in Liverpool in fünf Jahren einen Titel holen. Julian Nagelsmann sprach davon in vier Jahren einen Titel mit Leipzig holen zu wollen. Welches Jahresziel hat sich Marco Rose gesetzt?
Und genau da sind wir bei einem entscheidenden Punkt! Jetzt schließen wir den Kreis und kommen zum Anfang des Interviews und meinem Credo: „Wir wollen Spiele gewinnen!“ Das klingt zwar vielleicht etwas langweilig, aber genau das ist unsere Basis. Es ergibt keinen Sinn, sich mit den genannten Vereinen zu vergleichen. Liverpool hat sich über Jahre auch dank der finanziellen Mittel in England fantastisch verstärkt. Deshalb müssen sie zwangsläufig um Titel mitspielen. Das gilt auch in der Bundesliga für Klubs wie Bayern, Dortmund und mittlerweile auch Leipzig, die den Anspruch haben, um Titel zu spielen. Wir dagegen versuchen mit unseren Mitteln Wege zu finden, eine starke Mannschaft aufzubauen und unsere Fans glücklich zu machen. Das ist eine ambitionierte Aufgabe. Mal schauen, wie lange es dauern kann, vielleicht mal etwas Großes zu schaffen. Das weiß ich leider nicht genau und deshalb kann ich da auch noch nichts versprechen!

Lieber Marco, wir danken Dir herzlichst für Deine Zeit und die vielen spannenden Einblicke!

Zum ersten Teil geht es hier entlang.

Fotos zu diesem Beitrag: Fabio Rizzetto / @chico_worldwide

3 Gedanken zu „Marco Rose – Teil 2: “Fußball muss bezahlbar sein!”

  • 8. Februar 2020 um 8:17
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    Glückwunsch zum tollen Interview an alle Beteiligten. Es spricht mir aus der Seele,was Marco Rose sagt. Hat alles Sinn und Verstand. Das wichtigste beim Fußball sind Emotionen.!!!

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  • 8. Februar 2020 um 11:23
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    Vor allem ist es der erste Trainer den ich erlebe der realistisch ist aber trotzdem eine gewisse Euphorie ausstrahlt. Er glaubt an das was er tut und auch an “seine Jungs” (ist übrigens ein wunderbarer Begriff oder?). Innerlich denkt er wie Max an “etwas Blechernes” und wie er schon sagt warum soll das nicht irgendwann klappen. Gerade diese Saison zeigt es doch: wir hätten normal in Leipzig gewonnen, Bayern wäre ohne Flick kaum wieder so gut (wie damals mit Jupp); na ja und Dortmund ist ne “Wundertüte”. Theoretisch und praktisch könnten wir immer noch Erster sein, sogar mit Abstand. Und dann kommste in so nen Flow rein wie damals Lautern 98 oder Wolfsburg 2009……selbst jetzt ist das noch möglich. Wer sagt denn dass wir nicht bei den Bayern gewinnen können oder auch endlich mal in Freiburg?
    Es bleibt spannend bis zum Schluss. Nebenbei: ich will mal Vizemeister werden, hatten wir in den letzten 40 Jahren auch nicht mehr…und ihr?

    Antwort
  • 10. Februar 2020 um 18:14
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    Vielen Dank für das interessante Interview!
    Sehr gute Arbeit – Respekt!

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