Nicht würdig.

Das Aus André Schuberts kam nicht überraschend. Das ist ein Problem! Denn weder Fans und Medien noch der Verein bekleckerten sich in den vergangenen Tagen mit Ruhm. Eine kritische Aufarbeitung.

Gefühlt war Schubert doch schon vor dem Spiel gegen Wolfsburg entlassen! Was am Dienstag viele Fans noch im Block oder an der Theke mutmaßten, wurde am Mittwochmittag von Max Eberl indirekt bestätigt. Der Sportdirektor sagte im Pressegespräch nach der Schubert-Entlassung: „Nach der Analyse in den letzten Tagen sind wir einvernehmlich zur Erkenntnis gekommen, dass wir uns trennen.“ Mit anderen Worten: Die Entlassung von André Schubert stand schon vor dem Wolfsburg-Spiel fest. Eine Frechheit, wie wir finden.

Aus unserer Sicht ließ Max Eberl den Verein damit ins offene Messer laufen – auch dem Trainer tat unser Manager damit keinen Gefallen. Denn das Wolfsburg-Spiel wurde so zur traurigen Vorführung mit Schubert als „Lame Duck“ an der Seitenlinie. Oder um in einem anderen Bild zu sprechen: 45.000 Fans pilgerten am 16. Spieltag zur öffentlichen Demütigung des Trainers. Nicht wirklich die feine englische Art!

Wir fragen uns, wie es sein kann, dass der Verein vor einem so wichtigen Spiel hinter vorgehaltener Hand bereits alles beschlossen hat – und der Mannschaft damit ein neues Alibi liefert. Das Signal ist fatal und lautet: „Selbst wenn ihr es verkackt, ist das ok. Denn dann entlassen wir eben den Trainer!“ Das enttäuscht uns! Dass Eberl laut Sky am Mittwoch später dann zu einigen Journalisten sagte, Schubert wäre wohlmöglich doch geblieben wenn gehen Wolfsburg etwas „Außergewöhnliches“ passiert wäre, setzt dem ganzen Kasperletheater die Krone auf.

Natürlich war die Entlassung überfällig. Dennoch hat Max Eberl einmal mehr bei einer Trainer-Entlassung keinen guten Job gemacht – und damit meinen wir keinesfalls das zu lange Festhalten an Trainer Schubert, das wir ja sogar in weiten Teilen mittragen, sondern vielmehr die Art und Weise des Abgangs. Das war unwürdig: für den Trainer, für die Fans, aber auch für Eberl, der ja stets betont, dass er Borussia als große Familie sieht!

Es ist nun mehr denn je die Aufgabe der sportlichen Leitung, den kompletten Ablauf der Hinrunde zu hinterfragen. Und zwar ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Trainer? Der alte ist weg, ein neuer steht wohl schon in den Starlöchern. Sportliche Führung? Muss bei Neuverpflichtungen liefern. Medizinische Abteilung? Sollte in der Causa „Dominguez“ schleunigst für endgültige Aufklärung sorgen. Mannschaft? Muss einen Selbstreinigungsprozess einläuten. Wie hat es Ibo Traoré heute Mittag so prägnant formuliert: „Es tut mir leid für Schubert. Auch wir Spieler sind schuld.“ Vielleicht ein Anfang. Wenn auch viel zu spät.

Aber nicht nur der Verein und die Spieler müssen sich hinterfragen – auch wir Anhänger sollten uns über den Jahreswechsel mal Gedanken machen, warum wir einmal als „intelligentes Fußball-Publikum“ bezeichnet wurden. Denn davon ist wirklich nicht mehr viel zu erkennen. „Andre Schubert verlässt Borussia, ohne jemals die Herzen der Fans erobert zu haben“, so fasste „Sky Sport News HD“ die Misere der Anhängerschaft zusammen. Kann es sein, dass wir einen Coach, der eine nahezu leblose Truppe wiederbelebt hatte, derart diffamierten? Steht uns das wirklich zu? Das gehört nun wirklich nicht mehr zu einer „Borussen-DNA“, von der gerne bei Fans und Verein gesprochen wird.

Natürlich, die magischen Worte „Schubert raus“ lassen sich deutlich leichter brüllen als differenziert auf die Situation zu schauen. Aber wäre es nicht unsere Aufgabe gewesen, auch mal Fingerspitzengefühl zu beweisen und uns demonstrativ hinter einen Coach zu stellen? Und zwar schon vor ein paar Wochen, als sich die Mannschaft noch am Beginn des Strudels „Abstiegskampf“ befand. Natürlich hat die aktive Fanszene immer wieder versucht, wie beispielsweise nach dem Spiel in Dortmund, die Fans darauf einzuschwören, dass man nur gemeinsam aus dem Strudel rauskommt. Und natürlich wurde dieser Appell auch von einigen erhört. Die Frage ist nur, wie viele Fans Schubert schon seit der letzten Saison nicht mehr wollten und dadurch taub für solche Appelle waren. Dieses Phänomen konnten wir besonders in diversen sozialen Netzwerken feststellen.

So war bis zuletzt kaum ein geschlossenes „Wir glauben an Mannschaft und Trainer“ zu vernehmen. Kaum ein gemeinsames „Jetzt erst recht“. Kaum ein vereintes „Wir müssen alles für die Jungs auf und neben dem Rasen mobilisieren“. Nichts dergleichen. All das das ist für uns – die wir uns bis zuletzt hinter Schubert zu stellen versuchten – einfach nur schwarz-weiß-Denke und ist der Borussia unwürdig. Und seinen Unmut plump an einer Einzelperson rauszulassen, ist schlicht und ergreifend scheiße. Und hat mit Menschlichkeit nicht mehr viel zu tun. Punkt. Aus.

Nun gut. Es gibt also reichlich Scherben um die Hennes-Weisweiler-Allee, so kurz vor der besinnlichen Zeit. Ob wir alle einsammeln und wieder zusammensetzen können, bleibt abzuwarten. Der größte Vorteil ist in der momentanen Situation, dass nun die Winterpause ansteht. Zeit also, die Wunden zu lecken und vor allem sich mal zu hinterfragen. Schubert wird das sicher auch machen. Nur leider nicht mehr im Trainingspulli der Borussia. Den hat der Verein und den haben die Fans ihm in den letzten Tagen und Wochen entrissen.

Wir haben ordentlich Kredit verspielt und es wird ab Januar darauf ankommen wieder zur alten Borussia zurückzukehren, die in den letzten Jahren einen fulminanten Aufstieg hingelegt hat. Jetzt sind wir gefordert, mehr denn je! Und zwar alle!

Foto zu diesem Beitrag: Twitter-Account von Borussia Mönchengladbach.

38 Gedanken zu „Nicht würdig.

  • 21. Dezember 2016 um 17:51
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    Eberl und Schubert haben das intern sauber geklärt. Das haben sie beide gesagt. Beide Seiten hegen keinen Groll, das Gegenteil ist der Fall.
    Nach dem Spiel in Augsburg wurde das geklärt, für beide Seiten ok.
    Also ist das sauber abgelaufen.

    Ich sehe hier kein Fehlverhalten seitens Borussia/Eberl.

    Antwort
  • 21. Dezember 2016 um 18:23
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    Bin ja oft wirklich einer Meinung mit dem was ihr schreibt. Aber was hättet ihr geschrieben, wenn wir das Spiel gestern gewonnen hätten und Schubert trotzdem heute entlassen worden wäre?

    Antwort
    • 21. Dezember 2016 um 18:42
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      Hallo Thorsten, das wäre sicherlich zu verkraften gewesen und vermutlich wäre dieser Text dann gar nicht erst entstanden. Wobei man dennoch fragen muss bzw. darf, warum ein Trainer, der die Mannschaft offensichtlich leider nicht mehr wirklich zu erreichen scheint, in so einem wichtigen Spiel immer noch auf der Bank sitzt. An einen Sieg haben nach den letzten Auftritten wohl nur noch die totalen Optimisten geglaubt! Viele Grüße und einen schönen Abend Dir, die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
      • 21. Dezember 2016 um 19:40
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        Hallo Mitgedacht. Man kann natürlich unterschiedliche Meinungen haben, aber ich finde es gut, dass sie bis zur Pause gewartet haben und erst jetzt den neuen Trainer vorstellen, denn dann kann er in der Pause die Mannschaft kennenlernen und hoffentlich Neu einstellen. Das wäre in drei Tagen zwischen Augsburg und Wolfsburg nicht gegangen.
        Und wenn man sieht, wie er sich verabschiedet hat im Video, einfach nur Klasse und ohne Hass und Groll. Ich denke auch das sie es untereinander friedlich geregelt haben.

        Gruß

        Antwort
        • 22. Dezember 2016 um 5:48
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          Da bin ich genau ihrer Meinung Sven.Andre Schuberts Video ist absolut Klasse und ohne jeglichen Kroll gegenüber Borussia und Fans. Sehr menschlich und sympathisch. Ich wünsche ihm alles gute und bald einen neuen Verein. Für unsere Borussia kann es nächstes Jahr nur besser werden. Ich hoffe es mal. ….

          Antwort
  • 21. Dezember 2016 um 20:41
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    Bin ja sonst ein begeisterter Leser eurer Beiträge, aber das ist nun wirklich mal aus der Luft gegriffen. Ich denke das weite Teile der Anhängerschaft das sehr wohl richtig einordnen können was mit und um den Trainer/Verein passiert. Viel Einfluß kommt ebenfalls von außen von den Sensationsgeilen Medien die immer mit einer negativen Berichterstattung Einfluss nehmen.
    Andre Schubert hat sich mit einer Video Botschaft von allen verabschiedet, Verein, Fans etc. Kein nachtreten, kein Groll. Menschlich und ehrlich. Danke Andre Schubert. Max Eberl dagegen hat den Auftrag den Verein zu schützen und das beste herauszuholen, da sind unpopuläre Entscheidungen vorprogrammiert.
    Jetzt erst mal Winterpause und dann mit Dieter Hecking einen Neustart. Auch sind viele der Meinung das der gar nicht geht. Mal Abwarten.

    Antwort
  • 21. Dezember 2016 um 21:21
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    Passt mal auf:
    Wenn ich jemanden zurecht rücken will, verführe ich ihn (intelligentes Publikum) entweder oder ich schreien ihn an (dumme Leute). Beide Aussagen dienten nur dazu, die Fans zurecht zu rücken.
    Andre Schubert war doch schon Anfang der Saison nur der Notnagel, weil sich Weinzierl für die blauen Deppen entschieden hat.
    Als dann auch noch laufend handwerkliche Fehler von Schubert kamen, begann sich die Abwärtsspirale zu drehen. Das Problem von Eberl war, das kein Trainer frei war.
    Auch wenn es Fussballprofis sind, wenn der Trainer Bockmist baut und das Woche für Woche ist das Vertrauen in den Trainer weg und nix geht mehr.
    Eberl hätte viel früher reagieren müssen, wie ich es schon wochenlang fordere.
    Ich wiederhole es nochmal: Andre Schubert weis nicht, wieso letzte Saison Championsleague geschafft wurde und dieses Jahr Abstiegskampf ansteht.
    Sein Versuch, sich per Video von den Fans zu verabschieden geht völlig in die Hose, weil er nicht sagt, ich bin an den derzeitigen Unzulänglichkeiten schuld, es kommen nur Ausreden und Schönrederei.
    Gladbach braucht Leute, die sich nicht scheuen, die Wahrheit in den Mund zu nehmen. Die Schönrederei bringt Gladbach nur den Abstieg.

    Antwort
    • 21. Dezember 2016 um 23:25
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      Mein Gott reg dich ab.
      Schubert ist weg, kannst dich also mal locker machen, du allwissende Müllhalde.

      Antwort
      • 22. Dezember 2016 um 8:14
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        Was bist den du für ein Dummbacken?
        Nur weil du es immer noch nicht verstehst, musst du keinen beleidigen.

        Antwort
  • 21. Dezember 2016 um 23:09
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    Hallo ihr 4 mitgedachtler, natürlich ist die Stimmung in allen Borussia Foren, Blocks usw. ziemlich mies. Wir mögen es doch alle nicht, wenns nicht läuft. Leider ist es aber so, dass es immer dann den Trainer trifft. Ich glaube auch, dass Eberl und Schubert im reinen miteinander sind. Ich glaube es gibt keine Entlassung wie ihr es euch wünscht. Der Zeitpunkt erscheint mir doch eher richtig gewählt. Nun hoffen wir das es im neuen Jahr besser läuft und wünschen Andre Schubert alles gute für seine Zukunft. Er hat einfach auch etwas Pech gehabt. Wir könnten 12 Punkte mehr haben, wenn unsere Jungs klare Chancen rein gemacht hätten. Aber der Trainer ist das schwächste Glied…… Euch allen ein frohes Fest

    Antwort
  • 22. Dezember 2016 um 8:56
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    Wieso regt ihr euch alle, einschließlich der Redaktion, so auf?
    Wir sollten doch immer daran denken, wo wir hergekommen sind. Jetzt sind wir wieder genau dort angekommen und alle wundern sich?

    Die Fans ( bitte was ist eigentlich eine aktive Fanszene?) ordnen die Entwicklung in der Summe aber meiner Meinung nach richtig ein. Und Krokodilstränen für Schubert sind nun wirklich fehl am Platz. „Wir sind alle Interimstrainer“ , so lautete doch einer seiner Lieblingssprüche. Und jetzt ist halt Schluss in Gladbach. Vertrag läuft noch bis 6/ 2019. Das klingt nach satter Abfindung. Es gibt Schlimmeres, oder?

    Nun wird der Neue, vermutlich wird es Hecking, aus der verunsicherten Truppe wieder eine konkurrenzfähige Mannschaft machen müssen. Wünschen wir ihm viel Glück dabei.

    Antwort
    • 23. Dezember 2016 um 20:47
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      Hey Emil, ich geh mal davon aus, dass mit ‚aktive Fanszene‘ die Ultras gemeint sind. Vom Schreibstil und den Meinungen her, haut das hin. Ist halt ‚ihr‘ Verein 😉

      Antwort
      • 23. Dezember 2016 um 21:33
        Permalink

        Hallo Crealto! Zur aktiven Fanszene gehören in Gladbach alle Jungs und Mädels, die sich aktiv mit dem Fansein auseinandersetzen. Die sich also als Fan irgendwie aktiv einbringen. Das sind seit Jahren die meisten Mitglieder des FPMG Supporters Club, die diversen Fanklubs, die unseren Klub heim wie auswärts unterstützen, viele Kutten, die schon seit den 70/80ern dabei sind. Sicher aber auch die Ultraszene, die alles für den Verein gibt.

        Sollte deine Anmerkung explizit auf uns abzielen: Wir gehören nicht zur Ultra- wohl aber zur aktiven Fanszene. Wir sind keine Ultras, keine Kutten, eher Normalos mit Heim- wie Auswärtsdauerkarte.

        Und ja: Borussia ist unser Verein! Wir hoffen, dass es auch Deiner ist und du nicht heimlich einem anderen Klub die Daumen drückst. Oder doch?

        Es grüßen herzlich, die vier MitGedacht.’ler

        Antwort
        • 24. Dezember 2016 um 0:45
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          Ich bin seit dem 23.06.1973 Borussia Fan und seit 2001 Mitglied bei Borussia 😉
          Schöne Feiertag.

          Antwort
  • 22. Dezember 2016 um 16:34
    Permalink

    Trauriger Bericht Kinder – Träume die der Verfasser da aufzählt. Fußball ist hartes Business, kein Freundschaftsbecken. Eberl hat alles richtig gemacht.

    Antwort
    • 22. Dezember 2016 um 18:36
      Permalink

      Hallo! Wenn Fußball tatsächlich ein knallhartes Geschäft ist, hätte Schubert ja schon vor dem Wolfsburg-Spiel fliegen müssen. Und nicht erst (sagen wir polemisch mal „freundschaftsbeckenmäßig“) nach so einer im Abstiegskampf wichtigen Partie.

      Wir senden trotz dieses unserer Argumentation gegenüber etwas unfairen Kommentares beste Grüße und wünschen einen guten Start in die Weihnachtstage, die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
      • 23. Dezember 2016 um 10:12
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        Schöne Feiertage wünsche ich Euch auch!

        Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 7:11
    Permalink

    Immer diese Besserwisserei und Klugscheißerei….
    Wer ist eigentlich der Verfasser dieses Artikels? Mister Anonym?
    Wobei es sich fast schon wie die typische Ulrich-ich-mecker-über-alles-Soße liest.
    Sauberer kann man sich doch nun wirklich nicht von einem Trainer trennen.
    Erst wurde der Trainer kaputt geredet. Nun geht’s gegen Eberl.
    Und im Fall Dominguez? Wer kann sich hier ein objektives Urteil erlauben???
    Ich nicht. Und vermutlich KEINER von uns Fans. Hat D. alles richtig gemacht?
    Immer diese Hetze von selbsternannten Klug….(hust, sorry)….klugen Leuten.
    Borussia vor äwwa (4ever). Frohe Weihnachten.

    Antwort
    • 23. Dezember 2016 um 9:08
      Permalink

      Hallo Joshua, lustig was du da schreibst! Wir MitGedacht.’ler sind vier Fans aus der aktiven Fanszene, die Borussia seit einigen Jahren auch fan-journalistisch begleiten. Ob wir Klugscheißer sind, sollen andere bewerten. Bisher hast du diese Analyse aber exklusiv!

      Die Meinung einer sauberen Trennung kann man haben. Wir respektieren deine Ansichten auch – denken darüber aber anders. Für uns hätte man mit Schubert ob der sportlichen Brisanz nicht mehr ins letzte Spiel gehen dürfen – zumal sein Aus und Heckings Neuverpflichtung ja bereits feststanden.

      Zu Dominguez: wir empfehlen Dir unserer Text „Gracias Amigo“, in dem wir genau zu dem gleichen Schluss kommen wie Du. Wir Fans stecken alle nicht drin und danken Dominguez daher für sein Wirken bei Borussia!

      Vielleicht gehörst Du also auch zur „Klugscheißer“-Kategorie?!? Beste Grüße und ein frohes Weihnachtsfest, die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 8:21
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    Auch ich glaube nicht, dass die Verantwortlichen, insbesondere Max Eberl grundsätzlich falsch gehandelt haben. Es ist nun mal eine Krux, wenn er auf der einen Seite seinen Prinzipien treu bleiben will, sich auf der anderen Seite aber mehr und mehr den emotionalen Bekundungen der zahlenden Kundschaft gegenüber sieht. Typischer Fall von „Wie man´s macht, macht man´s falsch“.

    Es sieht doch so aus, dass sich Schubert und der Verein offensichtlich wie erwachsene Menschen geeinigt haben.
    Das letzte Spiel war – für mich jedenfalls – so oder so eine Wundertüte. Ich denke nicht, dass es den Spielern egal war, wie es ausgeht – die brauchen doch kein „Alibi“ um ihre Arbeit zu verweigern.
    Die sind halt einfach komplett verunsichert und das hätte sich auch nicht geändert, wenn nicht Schubert, sondern wer auch immer bei diesem einen Spiel auf der Bank gesessen hätte.
    Nun ist´s eben wie´s ist.

    So loyal wie ich mich Andre Schubert gegenüber (im Stadion und in diversen Foren) verhalten habe, werde ich es auch mit Dieter Hecking machen. Mit Max Eberl ohnehin!
    Das heißt nicht, dass ich Kritik an Personen oder Entscheidungen der handelnden Akteure nicht akzeptieren würde.
    Respektlosen, unqualifizierten oder kontraproduktiven Aktionen und Äusserungen werde ich aber auch in Zukunft ablehnend gegenüber stehen.
    Und weil ich sowas von den Mitgedacht-Bloggern bisher noch nicht vernommen habe, lese ich (und kommentiere auch manchmal) gerne ihre Blogs – Danke dafür und weiter so!

    In diesem Sinne wünsche ich allen Mitdenkern und Lesern (ja, auch denen mit den unqualifizierten Kommentaren) sowie allen anderen Borussen ein schönes Fest…

    Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 10:45
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    Ich sehe das wie die meisten Kommentatoren hier: Die Trennung lief korrekt ab.

    Zumindest glaube ich Schubert die Aussagen in seinem „Abschiedsvideo“ und damit, das er das anders empfindet als die Kommentatoren hier!

    Alibi für die Mannschaft: Habe ich noch nie verstanden? Als ob die in ein Spiel reingehen: „Heute müssen wir uns nicht anstrengen und verlieren einfach mal, dann können wir es ja auf die Umstände schieben.“ Die wollten das Spiel schon gewinnen.

    Für ein Spiel irgendeinen Grüßaugust auf die Trainerbank zu setzen hat da glaube ich auch keinen Effekt.

    Und final: Geht jetzt auch nicht darum die nächsten Konflikte aufzumachen. Es ist vorbei! Ein neuer Trainer übernimmt und mit dem und Eberl gehen wir gemeinsam in die Rückrunde. Alle Mann nach vorne schauen!
    Was nicht heißt, das die Borussen Verantwortlichen über andere Baustellen schauen müssen: Fitness, Verletzungen und Kaderzusammenstellung. Aber sich Gedanken über den Trainerwechsel zu machen ist jetzt obsolet.

    Antwort
    • 23. Dezember 2016 um 11:31
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      Hallo! Absolut ok eine andere Meinung zu haben. Von so einem Austausch lebt unsere Seite ja bekanntlich auch.

      Schuberts Abschiedsvideo war definitiv großer Sport! Wir haben ja auch deutlich betont, dass wir ihm sehr dankbar für seine Leistungen bei Borussia sind. Allerdings hatten wir – was das letzte (sportlich so wichtige) Spiel angeht – eben vor allem das Wohl unseres Klubs im Hinterkopf. Und da wäre selbst der Dir genannte „Grußaugust“ aus unserer Sicht besser gewesen als ein Trainer, dessen Aus bereits beschlossene Sache war. Und: Schubert war übrigens selbst ein solcher vor ein paar Monaten so ein „August“!

      Zum Abschluss noch kurz: Einen nächsten Konflikt machen wir ja auch gar nicht auf. Im Gegenteil! Wir haben in den vergangenen Monaten immer zur Ruhe gemahnt und appelliert, als Einheit aufzutreten. Nun haben wir zweimal kritische Texte gebracht, um die aktuelle Situation zu kommentieren – und vielleicht den einen oder anderen Fan zum Nachdenken bzw. Diskutieren anzuregen. Damit ist jetzt auch gut!

      Wir gehen nun alle in den wohl verdienten Weihnachtsurlaub. Im neuen Jahr geht es dann mit neuen Kräften weiter. Ohne Groll, ohne negative Gedanken – sondern nur für Borussia und das gemeinsame Ziel: den maximalen Erfolg!

      Schöne Weihnachtstage Dir und einen guten Start ins neue Jahr, die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 11:24
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    Was schreibt ihr da teilweise ein dummes Zeugs??? Der Zeitpunkt für einen Trainerwechsel ist perfekt gewählt. Einen Trainer zwischen zwei Spielen zu wechseln, erhöht nur unnötig den Druck auf den Trainer. Jetzt kann der neue Trainer in der Vorbereitung in Ruhe an einigen Dingen arbeiten und hat auch Zeit auf mentaler Ebene was zu erreichen. Dem Vernehmen nach, ist die Mannschaft erst nach dem Wolfsburg Spiel über die Entlassung informiert worden, somit war Schubert mitnichten eine lahme Ente. Zudem war es den Schilderungen nach, auch ein Wunsch von Schubert, dieses Spiel noch zu machen.

    Was erwartet ihr eigentlich von Eberl? Dass er die Öffentlichkeit belügt, in dem er sagt ‚Wir stehen voll hinter dem Trainer und der Mannschaft‘, und dann ein paar Wochen später muss der Trainer entlassen werden? Das ist doch lächerlich und hat was von Schalke oder HSV, was ihr euch da vorstellt!

    Und seit wann ist die Bundesliga eigentlich menschlich??? Jemand der so einen Trainerjob annimmt, muss damit rechnen, dass es nicht wie auf einem Ponyhof zugeht. In seinem Gehalt ist ein ordentlicher Teil Schmerzensgeld enthalten. Ich finde, dass Borussia sich hervorragend verhalten hat. Das bekundet im übrigen auch Schubert selbst. Wie kommt ihr denn jetzt darauf, dass Borussia sich ‚unmenschlich‘ verhalten hat, wenn es nicht mal die betroffenen Person so empfindet?

    Ich finde es anmaßend, naiv und ‚Nicht würdig‘, wie ihr die Dinge beschreibt und vor allem gegen max Eberl austeilt.

    Denkt da mal drüber nach ihr Besserwisser!

    Antwort
    • 23. Dezember 2016 um 11:42
      Permalink

      Hallo Crealto,

      wir wissen nicht genau wie oft Du unseren Blog verfolgst. Wir sind Freunde offener und kritischer Diskussionen – allerdings in gemäßigtem, sachlichem Ton! „Besserwisser“ sind wir nicht – im Gegenteil!

      So wie wir Meinungen wie deine akzeptieren, würden wir uns das auch von Fans wie Dir wünschen. Punkt eins!

      Punkt zwei: Kommen wir zum Inhalt. Sicherlich kann man den Trainer noch das letzte Spiel machen lassen. Aus unserer Sicht hat Eberl das Schiff damit aber führerlos auf einen Felsen gesteuert. Die Mannschaft wusste sehr wohl von der bevorstehenden Demission und hatte damit ein Alibi.

      Außerdem schreibst Du, die Bundesliga sei nicht menschlich. Warum entspricht man dann Schuberts „Wunsch, das Spiel noch zu machen“? Das ist doch dann auch fussballromantisch, oder nicht?

      Irgendwie wirkt dein Kommentar auch sehr besserwisserisch und aus unserer Sicht anmaßend. Wir verbleiben daher ebenfalls mit den Worten „Denk mal drüber nach“, wünschen Dir aber dennoch – weil das unter Borussen so üblich ist – ein frohes und stressfreies Weihnachtsfest.

      Beste Grüße, die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 11:55
    Permalink

    Die Verantwortlichen von Borussia machen seit Jahren immer wieder den gleichen Fehler : der Trainer ist der wichtigste Mann im Verein. Schaut Euch die letzten 20 Jahre an- wie viele Trainergraupen (es gibt einige wenige Ausnahmen) hat es in Gladbach gegeben! Warum gibt es in Bayern neben einem Starensemble auch einen Top Trainer?
    Max Eberl wollte Andre Schubert nie als Trainer haben. Die Medien haben ein viel zu grosses Machtpotenzial und erzeugen Meinungen und Druck. Wäre Eberl bei seinem unmittelbaren Plan geblieben wäre die Tragödie Schubert nicht entstanden- Andre Schubert hatte von Anfang an keine wahre Chance- das hätten alle Verantwortlichen vorhersehen müssen. Wollen wir mal hoffen, dass Dieter Hecking eine reelle Chance erhält.

    Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 14:21
    Permalink

    Naja. Meiner Meinung wäre es fatal gewesen schon den neuen Trainer am letzten Spieltag auf die Bank zu setzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Spiel verloren geht waren um ein vielfaches größer,als das die Mannschaft auf einmal wieder Fussball spielt. Dies hat sie in den letzten Wochen und Monaten verlernt und ist nicht aufeinmal nach drei Tagen wieder zu erlernen. Auch ein van Lebt hätte sich sicherlich nicht für einen Spieltag an den Spielfeldrand gestellt. So blöd es auch klingt.. Schubert musste da durch…. Hätte Hecking am letzten Spieltag dort schon gestanden, wäre der Druck auf ihn jetzt viel größer als wie er jetzt schon ist. So etwas brauchen wir jetzt nicht in der Winterpause…. Und die Presse hätte wieder etwas in der Art wie: „Kaum ist Hecking da, schon steht er unter Druck“… Über die Spieler wollen wir gar nicht erst reden. Daher lieber ruhiges Fahrwasser ist mir lieber und ja Schubert ist das gefühlte Bauernopfer…. Shit happens.. Aber das Fussballgeschäft ist eben kein Kindergarten. So long. Allen schöne Feiertage.

    Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 16:07
    Permalink

    Hallo Borussen!
    Der Artikel ist wie ich finde sehr weit hergeholt!
    Ich denke es ist so wie es gelaufen ist „Borussia Like“!
    Mit Anstand und Fairness und vor allem ohne Schmutzigkeit o.Ä.!
    Und der neue Trainer passt zu uns und wird uns auch wieder nach vorne bringen!
    In diesem Sinne Frohes Fest und ein Gesundes neues Jahr …….

    Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 19:09
    Permalink

    Natürlich hat André Schubert eine leblose Truppe wiederbelebt. Allerdings hat er auch einen CL-Teilnehmer in die Abstiegszone geführt. Es dürfte auch unstrittig sein, dass er bei seiner Aufholjagd auf die langjährig einstudierten Automatismen der Favre-Zeit zurückgreifen konnte. Diese Automatismen verschwanden immer mehr, zum Teil auch gewollt durch die taktische Umstellung auf die 3/5er Kette. Als diese nicht funktionierte (zum Teil auch aufgrund der permanenten Positionswechsel) hatte er am Schluss alles verloren. Sorry, aber diese Falle hat er sich schon selbst gestellt.
    Zum Teil waren diese Dinge schon in der Rückrunde zu beobachten. Ich denke, Kritik muss schon erlaubt sein und ist nicht mit Miesmacherei zu verwechseln. André Schubert hatte eine faire Chance, die er – sportlich ganz offensichtlich – nicht genutzt hat. Ich kann da kein Fehlverhalten im Umfeld erkennen, selbst der Boulevard ging bei diesem sportlichen Niedergang noch verhältnismäßig sanft mit ihm um. Da sind Hans Meyer oder Michael Frontzeck ganz andere Winde entgegen geweht.
    Was man kritisieren kann, ist die Tatsache, eine lame duck in das letzte Spiel zu senden. Die Trennung hätte früher, spätestens aber nach der Barca-Pleite erfolgen müssen. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass wir die Hintergründe für diese Entscheidungen alle nicht kennen.

    Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 19:12
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    Sorry Jungs,
    aber dieser Blogbeitag ist Eurem Blog Nicht Würdig, da Ihr da nicht MitGedacht habt.
    Wie Ihr auf das schmale Brett kommt Max Eberl bezüglich der Art und Weise der Entlassung anzuzählen, ist mir ein Rätzel.
    Max Eberl bzw. der Verein hat alles im Vorfeld intern geklärt.
    Andre Schubert war informiert und in die Entscheidungen eingebunden.
    Mit dem Nachfolger wurde vorher gesprochen und er hatte genug Zeit sich zu überlegen ob und wenn ja, wie er sich den Job vorstellen kann und wurde dann auch zügig vorgestellt.

    Was will man in so einer Situation noch professioneller und fairer machen ?

    Unabhängig davon wünsche ich Euch und allen Borussen ein frohes Fest und geruhsame Tage.

    Antwort
    • 23. Dezember 2016 um 20:50
      Permalink

      Hallo Stephan,

      absolut ok, dass Du es anders siehst. Dass der Artikel unseres Blockes aber nicht würdig sei, halten wir für eine (zu?) steile These!

      Dass Eberl alles intern kommuniziert hat und Schubert Bescheid wusste, ist korrekt! Allerdings missverstehst Du die Kernaussage des Textes. Wir finden, dass das Festhalten an Schubert in so einem wichtigen Spiel fatal war. Ganz ehrlich: Niemand hat mit einem Sieg gerechnet, obwohl der Verein ihn mehr als gut hätte gebrauchen können. Vielleicht hätte ein Interimstrainer neuen Schwung ins Team bringen können. Da denken wir mal nicht „fair“, sondern zum Wohle des Vereins!

      Dir aber auch schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
      • 23. Dezember 2016 um 21:22
        Permalink

        Hallo vier MitGedacht.’ler,
        ich denke (hoffe) das ich die Kernaussage Eures Textes schon versanden habe, ich halte sie nur schlicht und ergreifend für falsch und vor allem für viel zu kurz gesprungen.

        Witzig finde ich das Ihr mein Wortspiel:
        — aber dieser Blogbeitag ist Eurem Blog Nicht Würdig, da Ihr da nicht MitGedacht habt. —
        als eine steile These wahrnehmt … .

        Ich stelle Euren Block als „nicht würdig“ (als Wortspiel) in Frage und Ihr stellt das komplette Verhalten vom Verein und ganz explizit die Person Max Eberl mit der Überschrift :
        Nicht würdig
        in Frage !

        Da stelle ich mir die Frage wer die steilere These hat 😉

        LG
        Stephan

        Antwort
        • 23. Dezember 2016 um 21:47
          Permalink

          Hey Stephan,

          das ist falsch! Wir stellen nicht Max Eberl generell als unwürdig dar. Diese Unterstellung ist unfair! Wie du vielleicht aus diversen Lektüren unseres Blogs weißt, halten wir sehr viel von Eberl und haben ihn schon zum Interview getroffen!

          Die Überschrift zielt zwar auch auf Eberl ab, allerdings lediglich explizit in der Trainer-Frage. Und natürlich kritisieren wir auch die anderen Gremien im Verein, die nicht eingegriffen haben, obwohl Borussia immer weiter in den Tabellenkeller schlitterte!

          Beste Grüße und einen schönen Abend Dir, die vier MitGedacht.’ler

          Antwort
          • 23. Dezember 2016 um 22:45
            Permalink

            Hallo die vier MitGedacht.’ler,
            wie kann meine Wahrnehmung falsch sein ? Ich habe Euren Artikel so wahrgenommen und behaupte nicht das Ihr es so gemeint habt !!
            Wenn Ihr es anders gemeint habt, dann ist das bei mir halt so nicht angekommen.
            Was habe ich denn wahrgenommen ?
            Ein Bild von Max Eberl und direkt darunter steht Nicht Würdig …
            Wie soll ich das anders wahrnehmen als das der Mensch auf dem Bild nicht würdig ist ?
            In Eurem Text haut Ihr dann auch heftig auf Max drauf und stellt seine Seriosität in Bezug auf den Umgang mit Andre Schubert in Frage, unterstellt Ihm das er nicht Wohle des Vereins gehandelt hat und haut dann auch noch einen in Bezug auf die medizinische Abteilung wegen Dominguez drauf.
            Da ich Euren Block kenne, glaube ich das Ihr das so nicht meint, nur was Ihr in diesem Block schreibt … das kommt halt so rüber und das gefällt mir nicht.
            Nur das und nicht mehr wollte ich Euch sagen.
            SWG Grüße
            Stephan

  • 23. Dezember 2016 um 20:19
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    Selten so einen Schei** gelesen..!!
    Wenn das euer Ernst ist, macht bitte den Laden dicht…!!!

    Antwort
    • 23. Dezember 2016 um 20:44
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      Hallo nr1borussia!

      Ist unser ernst! Machen wir nicht!

      Danke für deinen geistreichen Beitrag und besinnliche Feiertage, die vier MitGedacht.’ler

      Antwort
  • 23. Dezember 2016 um 21:08
    Permalink

    Hecking wollte nicht Die. gegen seine alte Mannschaft ran! Schubert war Sa. nach Augsburg 100% raus. Max hat alles richtig gemacht. Anders gings „leider“ nicht.
    Alles Gute im neuen Jahr: für unsere Borussia mit ihrem neuen Trainer, für unsere Fans und für alle Menschen guten Willens!

    Antwort
  • 24. Dezember 2016 um 15:09
    Permalink

    Hallo „Mitdenker“,

    wir sind an der Stelle tatsächlich ganz anderer Meinung und halten die Trennung in gewisser Weise sogar für ein Win-Win – Hier ist die ganze Diskussion, kommentiert gerne auch bei uns: https://youtu.be/2SPWVJSLKKY

    So oder so – Frohes Fest!
    Tribünenhocker

    Antwort
  • 4. Januar 2017 um 11:45
    Permalink

    Ich denke das es hier ein paar Leute gibt, die das Prinzip einer Diskussion nicht verstehen (Crealto). Man muß ja nicht gleich Leute beleidigen wenn sie anderer Meinung sind.
    Die „Mitgedachtler“ sagen ihre Meinung zum Zeitpunkt der Trainerentlassung. Scheiße schreiben sie eigentlich nie. Ich sehe den einen Spieltag mehr mit Schubert auch nicht so dramatisch, doch kann ich die Meinung der Verfasser gut verstehen. Es könnten am Ende genau diese drei nicht gewonnenen Punkte den Unterschied machen….

    Antwort

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