Das Eberl-Denkmal ist zertrümmert!

Nun ist offiziell, was als Gerücht schon seit Monaten über die Flure des Borussia-Parks und durch Fußball-Deutschland geisterte: Max Eberls Vertrag bei Borussia Mönchengladbach ist aufgelöst, für etwas mehr als 5 Millionen Euro plus Boni wird er sich Mitte Dezember RB Leipzig anschließen. Im Hintergrund wird er das Geschehen schon jetzt mitprägen. Eine finale Aufarbeitung, um das Thema dann auch endlich abzuschließen.

Es gibt Tage und Wochen aus nunmehr fast 10 Jahren MitGedacht., die vergisst man als Redaktionsmitglied nie. Weil sie so turbulent waren, weil Internas in ungewöhnlicher Tiefe an uns herangetragen wurden, weil Dinge passiert sind, die wir selbst kaum glauben konnten. Zu diesen „heißen Phasen“ zählt zweifelsohne der Abschnitt von Dezember 2021 bis Februar 2022 sowie der Sommer 2022. Sie beinhalten das für uns lange Zeit überhaupt nicht vorstellbare Ende der Ära Eberl mit all seinen Begleiterscheinungen, die eher an eine Daily Soap als ans knallharte Fußball-Business erinnern. Ein Ende, das wir in Anbetracht der vergangenen acht Monate noch einmal in einem ganz anderen Licht sehen. Und dessen finale Aufarbeitung lohnt, um mit der ganzen Sache abschließen zu können.

Wir durften Max Eberl in den letzten Jahren mehrere Male kennen und schätzen lernen. Bei einer Filmpremiere aus der Ultraszene 2014 in Gladbach, bei Treffen und Diskussionsrunden mit Teilen der aktiven Fanszene oder bei einigen MitGedacht.-Interviews. Wir fühlten uns in diesen Gesprächen stets ernst genommen. Es waren Gepräche mit einem echten Borussen, der zwar nicht immer auf Fanlinie, dafür aber ziemlich leidenschaftlich für das von ihm selbst so deklarierte “Baby Borussia“ argumentierte. Nicht umsonst haben wir uns im Sommer 2021 Max Eberl ausgesucht, um mit einer handelnden Person aus dem Verein über das viel diskutierte Thema „Identifikation“ zu sprechen. Das damalige Feedback aus der Zuhörer- und Leserschaft hat uns gezeigt: Nicht nur uns, sondern auch viele andere Fans hat dieses Interview abgeholt – auch wenn diese Gefühle nur von kurzer Dauer waren…

Zur Aufarbeitung braucht es einige Stichworte

Aufgrund der gemeinsamen Geschichte mit Max Eberl und der von ihm uns gegenüber geäußerten Zukunftspläne haben uns die ersten Gerüchte seines bevorstehenden Abschiedes im Frühwinter 2021 also überrascht. Auch wenn damals unübersehbar war, dass Eberl sich in einer persönlichen Krise befand und er selbst mit vielen Fehlentscheidungen im Hintergrund massiv zur damals längst grassierenden Unruhe im Verein beigetragen hatte. Wir möchten an dieser Stelle keine schmutzige Wäsche waschen, einige Stichworte gehören aber zur ehrlichen Aufarbeitung und zum Abschluss der letztlich komplizierten Eberl-Borussia-Melange zwingend dazu: der geplante und letztlich knallhart durchgezogene Kurswechsel von Hecking zu Rose, das eigenmächtige Ausschlagen einiger (für Borussia-Verhältnisse außergewöhnlich hoher) Transferangebote in der Hoffnung auf “den nächsten Step” mit Rose, die für Eberl enttäuschende Entscheidung Roses gegen Borussia, das aberwitzig lange Festhalten Eberls an Rose entgegen aller (teils heftiger) Kritik aus Mannschaft und Fanszene, die fast größenwahnsinnigen Versprechungen an Adi Hütter samt wochenlanger Gerüchteküche um den damaligen Frankfurt-Trainer, die Posse um die “Bewerbung”, Inthronisierung und Liebesgeschichte von und mit Sedrina Schaller, die Beschwerde einiger Spieler und Staff-Mitglieder über einen veränderten Umgang im Lizenzbereich sowie eine angebliche Sonnenkönig-Mentalität.

Wie viele andere hielten auch wir die meisten der Konflikte für ausräumbar – und konnten Max’ Entscheidung des endgültigen Bruchs mit unserem Verein deshalb auch nicht verstehen. Ja, er fühlte sich ausgelaugt. Ja, er wollte nicht mehr im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Ja, er brauchte Abstand vom „kranken Geschäft“ Profifußball. Warum er aber das von der Geschäftsführung in mehreren Sitzungen an ihn herangetragene Angebot ausschlug, eine monatelange Pause einzulegen und nach mehreren Monaten wieder in Gladbach einzusteigen, ging uns nicht in den Kopf. Es gab letztlich für Eberls Handlung nur zwei schlüssige Erklärungen: Entweder wollte er wirklich raus aus dem Profifußball – oder (aus welchem Grund auch immer) schnellstmöglich weg von Borussia. Und weil wir ihm Letzteres nie und nimmer zugetraut hätten, schrieben wir am Abend des 27. Januars in unserem Text über Eberls Borussia-Abschied auch:

Und Max Eberl? Nach allem was wir hören, möchte er von der Fußball-Bildfläche verschwinden, um Abstand zu gewinnen. Wie bereits oben geschrieben, haben wir dafür vollkommenes Verständnis. Es halten sich weiterhin hartnäckige Gerüchte, die Max Eberl mit RB Leipzig in Verbindung bringen. Einige Indizien wie die monetären Gestaltungsmöglichkeiten zum wohl einzig echten Bayern-Jäger, die seit Monaten anhaltende Geheimniskrämerei um den angeblich feststehenden neuen RB-Sportdirektor, die Verschiebung der Ernennung dieser “1A-Plus-Lösung” auf den kommenden Sommer sowie ein intensives Feilen um die Höhe einer festgeschriebenen Ablösesumme in Eberls Freistellungsvertrag mit Borussia sprächen tatsächlich für dieses Gerücht. Doch es bleiben Indizien und wirklich Futter haben wir in den letzten Wochen nicht an eine Recherche bekommen, was letztlich wohl gegen das Gerücht spricht. Und überhaupt: Würde Eberl wirklich nach all den Jahren (s)einen Traditionsverein verraten und nach Leipzig wechseln? Es wäre – wie ein MitGedacht.‘ler es vor Wochen passend ausgedrückt hat – “die Kirsche auf einer ausgekotzten Torte”. Wir können es uns ehrlich geschrieben einfach nicht vorstellen. So haben wir Max nicht kennengelernt – das passt nicht zu ihm!

Viele Fragezeichen in der Causa Eberl

Worte, die heute vielleicht in einem anderen Licht erscheinen. Entgegen einiger Behauptungen gibt es weiter keine öffentlichen Beweise dafür, dass Eberl schon damals vorhatte, nur wenige Monate später mit RB Leipzig zu verhandeln. Zumal wir auch nie auf die Idee kommen würden, ihm Schauspielerei oder gespielte Tränen zu unterstellen. Jeder Borusse und jede Borussin, der oder die die PK am 28. Januar 2022 verfolgt hat, konnte förmlich spüren: Dieser Max Eberl konnte (oder wollte) damals nicht mehr. Ihm fielen ungeheure Lasten von den Schultern. Ein großes “Aber” bleibt dennoch: Indizien für einen Abschied aus Mönchengladbach zu einem neuen Arbeitgeber machten eben damals schon die Runde. Wie Ihr oben lesen könnt, erfuhren wir das damals schon mehreren Richtungen: Sowohl aus Gesprächen mit Leuten aus Borussias Vereinsumfeld als auch aus Leipziger Quellen und aus für gewöhnlich gut unterrichteten Journalistenkreisen.

Max Eberl selbst hat auf die Gerüchte bei seiner Abschieds-PK eigeninitiativ und ungewöhnlich offensiv reagiert: “Wenn jetzt irgendeiner glaubt, dass ich einen Vereinswechsel haben will oder irgendwas dergleichen. Bitte vergesst das! Ganz schnell!” Vor ziemlich genau vier Monaten – Mitte Mai – hat er darüber hinaus uns gegenüber im persönlichen Gespräch verneint, mit RB Leipzig zu verhandeln und in diesem Jahr dorthin wechseln zu wollen. Das sei Schwachsinn. Er schwor in diesem Gespräch sogar, dass da nichts dran sei! Offen gesprochen zweifeln nicht nur wir längst an diesen Worten. Es gibt ziemlich viele Fragezeichen in diesem Zusammenhang: Warum tauchte Eberl im Januar plötzlich mit Klopp-Berater Marc Kosicke auf Borussias Geschäftsstelle auf und zog eigeninitiativ die Reißleine? Wieso gab es für Eberl nur die Möglichkeit, Borussia plötzlich und überstürzt zu verlassen? Warum thematisierte die Eberl-Seite damals schon eine Auflösung des Vertrages? Was hat das mehrfache Verschieben einer angeblichen 1A-Sportchef-Lösung in Leipzig wirklich mit Eberl zu tun? Und wie steht dieser eigentlich zu seiner eigenen Kritik aus dem Jahre 2016 an RB – vor allem mit Blick auf die Wettbewerbsgleichheit sowie das Hin- und Hergeschiebe von Spielern zwischen Leipzig und Salzburg? Diese Fragen stellen nicht nur wir uns…

Was bleibt aus über 20 Jahren MG?

Licht ins Dunkle könnte am Ende wohl nur Max Eberl selbst bringen. Dessen letztes öffentliches Statement datiert übrigens vom Mai 2022 mit einem etwas merkwürdig geschriebenen Brief über den FPMG Supporters Club an alle Borussia-Fans. Seine Abschlusssätze damals: „Ich werde jetzt weiter reisen, tolle Erlebnisse und Menschen genießen und somit die notwendige Zeit nehmen, um meinen Akku und mein Herz wieder aufzuladen. Es war mir eine Ehre Teil dieses Vereins gewesen zu sein!!!“ Klingt nach Pause, klingt nach Abschied. Schenken wir aber (normalerweise äußerst seriösen) Quellen aus Mönchengladbach und Leipzig Glauben, stand Eberl damals schon mit RB Leipzig in Kontakt und ist wenige Wochen später mit Neu-Berater Kosicke in tiefere Verhandlungen mit Oliver Mintzlaff eingestiegen. Noch so ein Schlag in jede Borussia-Magengrube!

Schauen wir zum Abschluss noch einmal objektiv auf die Ära Eberl: Was bleibt aus diesen über 20 Jahren Mönchengladbach? Als Spieler hat Max immer alles für die Raute gegeben. Anschließend hat er die Jugendarbeit professionalisiert und unseren Verein als Sportdirektor in einer äußerst schwierigen Phase übernommen, stabilisiert, geprägt und geformt. Ohne die Arbeit von Max Eberl – das sollten sich selbst die wütendsten Borussia-Fans eingestehen – hätten wir viele grandiose Erfolge und Erlebnisse der Vergangenheit nicht erlebt. Wir haben Max dafür nach seinem Abschied in einem eigenen Text im Februar schon ausführlich gedankt und tun das hier explizit noch einmal. Doch zur ganzen Wahrheit gehört auch, dass Max sein Händchen in den letzten zwei Jahren aus verschiedenen tiefgründigen und -greifenden Gründen verloren hat. Eberl, das ist Fakt, trägt als “Geschäftsführer Sport” eine gewaltige Mitschuld an der Unruhe in den Jahren 2020 bis 2022. Wer in den letzten Monaten nur annähernd Einblicke in die Innenwelt unseres Vereins bekommen hat, weiß, dass Eberl längst Teil des vielschichtigen Problems war.

Alles Gute – nur nicht beruflich!

Dazu kommen die vielen Ungereimtheiten rund um diesen letztlich doch überraschend schnellen Wechsel nach Leipzig. Dabei wollte er doch Abstand. Dabei macht ihn diese Geschäft doch krank. Dabei sollten wir doch alle nicht an einen Vereinswechsel denken. Mit all diesen Dingen hat sich Max aus unserer Sicht sein Denkmal in Gladbach “am langen Ende” selbst zertrümmert. Weil diese ganze Geschichte ein weiterer Beleg dafür ist, dass man in diesem Geschäft niemandem zweifelsfrei glauben kann. Weil die einzige Konstante in diesem Sport die Fans sind – und kein Spieler, kein Trainer und kein Entscheidungsträger. Weil Identifikation im Fußball wohl doch nur ein Hirngespinst altmodisch-romantischer Fans ist und nichts mit der Realität zu tun hat. Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel. Lange dachten wir allerdings, dass Max Eberl eine solche Ausnahme sei…!

Was wir Max nun wünschen? Von Herzen alles Gute – gesundheitlich wie privat. Möge er seinen Kompass im Leben wiederfinden und mit sich im Reinen sein. Beruflich kommen uns diese guten Wünsche nicht über die Lippen. Da ist eher das Gegenteil der Fall. Fürs erste Wiedersehen mit seinem “Baby Borussia” wünschen wir außerdem viel Kraft und ein dickes Fell. Die vergangenen Tage und Wochen haben gezeigt, dass nicht alle Fans objektiv und diplomatisch auf die Sache schauen. Das darf man aber im Übrigen von Fußballfans auch nicht erwarten. Gerne würden wir uns außerdem weiterhin mit Max an einen Tisch setzen, ihn mit all unseren Vorwürfen und Fragen offen konfrontieren und seine Sicht der Dinge hören. Da Du hier früher mitgelesen hast und nicht mehr auf unsere Anfragen antwortest: Meld dich doch mal, Max! Aus unserer Sicht bist du vielen Gladbach-Fans einige Erklärungen schuldig!

Zum Abschluss ist uns eine Sache wichtig – trotz aller berechtigter Kritik, trotz aller Enttäuschung, trotz aller Wut, die übrigens auch bei uns vorherrscht: Bleibt in euren Meinungsäußerungen über Eberl zwar inhaltlich hart und kritisch, aber menschlich fair. Das hat jeder Mensch verdient – sogar solche, die sich für einen Wechsel zu RB Leipzig entscheiden! Und lasst uns die ganze Sache dann auch abschließen. Wir haben bei Borussia in der Post-Eberl-Zeit endlich zu alter Geschlossenheit zurückgefunden. Lasst uns die Mannschaft und die neue Führung dabei mit voller Kraft unterstützen!


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29 Gedanken zu „Das Eberl-Denkmal ist zertrümmert!

  • 19. September 2022 um 16:45
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    Wieder mal ein Volltreffer liebe Mitgedachtler, sachlich korrekt und Hart! Ich kann euch allerdings in einem Punkt nicht zustimmen, wie ihr selber dargelegt habt hat Max E. uns in den letzten Monaten zu genüge belogen.
    Ein weiteres mal in einer Konfrontation lasse ich mich von diesem Kerl nicht noch einmal belügen. Soll der im tiefsten Osten bleiben und seine Adern mit der süßen Brause verstopfen, aber nicht nochmal einen Fuß an den schönen niederrhein setzen!

    Antwort
  • 19. September 2022 um 16:52
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    Kommentar bevor ich es lese:
    Wie will man das was max für Borussia geleistet hat in Worte fassen?
    To Long, didn’t read… …nein im ernst: enttäuscht trifft es nicht wirklich… …aber Watt will man machen oder woran hattet jelegen…
    Es geht weiter! Unsere Borussia ist unter Farke offensichtlich auf einem richtig guten Weg!
    Und nur das zählt!
    i give a fuck und max immer ne blecherlne Dose inna Hand… …so sad…
    -ohne Worte-

    Antwort
  • 19. September 2022 um 17:24
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    Es sind immer die koffeinhaltigen Dosen, die die handfesten Skandale bei unserer Borussia auslösen. Sorry “Geschichte” lass dir mal was neues einfallen 🙄

    Antwort
  • 19. September 2022 um 17:48
    Permalink

    Hab auch eine lustige choreo Idee. Ein vom Fohlen getretenes wegfliegendes kleines Schwein (ein Eber’l sozusagen) mit Rose im Mund. Darunter geschrieben “Wir verteilen Flügel”

    Antwort
  • 19. September 2022 um 17:59
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    Hut ab – eine ganz tolle, und wie ich finde, seriöse Aufarbeitung dieses Themas.

    Antwort
  • 19. September 2022 um 18:10
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    Ich kann euch nur zu 100% zustimmen. Man sollte sportliche Person und private Person trennen und da zu viele Dinge einfach nicht beweisbar sind bleiben es Spekulationen. Halten wir uns an die Fakten und die sind nunmal das wir ohne Max Eberl nicht da wären wo wir jetzt sind! Punkt! Allerdings kann dieser Verdienst „und das gehört auch zur Wahrheit“ nicht darüber hinwegtrösteten was ich gerade empfinde! Ich bin menschlich von dieser Entscheidung mehr als schwer getroffen und tief enttäuscht weil wie ihr schon richtig schreibt, schien er immer jemand zu sein der eben nicht zu diesen Söldnern gehört die es heute fast nur noch in diesem Business gibt und die den Sport kaputt machen. Er scheint wirklich seit kurzer Zeit einen Sinneswandel durchgemacht zu haben den ich nicht positiv sehen kann! Wie auch?… ein Angebot von Bayern auszuschlagen um bei uns zu verlängern und keine 2Jahre später DAS!!! Welche Gründe er auch immer für seinen neuen Kurs hat sie sind mir egal und interessieren mich auch nicht wirklich aber eines Max lass dir gesagt sein…..vielen Dank für die geleistete Arbeit „so fair muss man bleiben“ aber mehr auch nicht!!! Mit dieser Entscheidung die du da getroffen hast bist du für mich ab jetzt nicht besser als alle anderen scheinheiligen Söldner die es leider zu genüge gibt und unter denen ich dich NIEMALS erwartet hätte wiederzufinden. Beruflich nur das Schlechteste und danke für die Zerstörung der letzten leider heute unrealistischen Vorstellungen das es noch Leute im Fußball gibt den es wirklich um den Sport geht……

    Antwort
  • 19. September 2022 um 18:56
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    Jetzt ist das Kapitel Eberl endgültig für unsere Borussia abgeschlossen. Eberl wollte unbedingt weg, nachdem er den Karren vollends im Jahr 2021 an die Wand gefahren hatte. Ein pausieren oder weitere Assistenten, die ihn entlastet hätten, waren für ihn kein Thema. Eberl und sonst niemand war sein Leitspruch. Viele, die im Laufe der Zeit dem Grössenwahn verfallen sind, haben einmal ganz normal angefangen, habe ihre Arbeit solide gemacht, erreichten im Laufe der Zeit immer mehr Erfolg und sahen am Schluss dann nur noch sich selbst. Das Motto “Der Verein steht über allem”, war für Eberl spätestens seit Anfang 2021 nur noch eine hohle Phrase. Dieses Motto täglich bei der Arbeit mit Leben zu füllen war nicht mehr sein Ding.

    Er fühlte sich zu noch Grösserem berufen. Die einzige Möglichkeit um gesichtswahrend aus dem Vertrag bei unserem Verein herauszukommen war, eine grossartig inszenierte Pressekonferenz, bei der er eine neue Facette aufblitzen liess: Nämlich die Laienschauspielerei. Viele von uns, um nicht zu sagen die Meisten sind darauf reingefallen.

    Ich habe öfters geschrieben: “Es ist Zeit die Koffer zu packen, Max”. Jetzt ist es soweit. Schade ist nur, dass Du in der Zwischenzeit hier noch so viel Schaden angerichtet hast.

    Antwort
  • 19. September 2022 um 19:08
    Permalink

    Max Eberl ist wirklich krank,ein gesunder Max mit klarem Verstand würde nie zu so einem Verein wechseln

    Antwort
  • 19. September 2022 um 19:51
    Permalink

    Der Artikel gefällt mir ausnehmend gut! Das Gute darf man nicht vergessen, das zuletzt eher Schlechte muss man auch ansprechen. Borussia hat es toll gegen RB gemacht. Der von allen Medien in der Luft zerrissene Königs hat es genau richtig gemacht, den Vertrag damals NICHT aufzulösen! So bekommen wir noch ein sehr schönes Dosenpfand… Und ich geniesse Euer Niveau, was für ein Unterschied zu superprimitiven Hurensöhnen-Bannern! 👏👍
    ⬛️⬜️🟩

    Antwort
  • 19. September 2022 um 20:06
    Permalink

    Es gibt also immer noch Leute, die seinen Heiligenschein polieren. Wer
    sagt uns denn, dass ein Anderer seine Arbeit nicht genauso gut gemacht hätte.Auch wird meistens der Anteil von Lücken Favre vergessen. Ich distanziere mich ausdrücklich von diesen unflätiigen Bannern, lege aber (für mich persönlich)
    keinen Wert auf weitere Erklärungen von Herrn Eberl. Ausserdem würde mich die wahre Ablösesumme interessieren. 3,5 Mio. sind hoffentlich nicht alles.
    Jedenfalls hat die Mannschaft die richtige
    Antwort gegeben. Daniel Farke ist ein toller Trainer und Roland Virkus wünsche ich weiterhin ein so gutes Händchen wie bei seinen bisherigen Verpflichtungen, vor allem bei Yann Sommer. 🖤🤍💚

    Antwort
    • 19. September 2022 um 20:07
      Permalink

      Lucien Favre sollte es natürlich heißen.

      Antwort
    • 20. September 2022 um 11:34
      Permalink

      Das hat nichts mit Heiligenschein polieren zu tun! Wer sagt uns denn das es ohne ihn nicht schlimmer gewesen wäre. Alles spekulativ und unwichtig! Die ersten 18-19 Jahre bei uns war seine Arbeit einfach gut! Ende der Geschichte! Das kann man „wenn man Anstand hat einfach zugeben“ bei all dem Hate und Unverständnis über die letzten beiden Jahre und diese Krasse Entscheidung jetzt die ich absolut teile! Und ja Lucien Favre hat auch seinen Teil dazu beigetragen nur war das auch nur ein Teilstück in den 19Jahren. Erklären brauch er uns auch nichts mehr, verzichte ich persönlich drauf, seine Entscheidung spricht für sich, was immer er seit zwei Jahren für einen Film fährt, er wird irgendwann hoffentlich die Quittung bekommen und merken das er falsch abgebogen ist. Karma usw. Aber jetzt hier von vielen Personen so zu tun als wäre der schon immer Scheisse gewesen oder eher gesagt seinen anderen Leistungen schmal zu reden(was im übrigen die selben Personen sind die ihn in den ersten 19 Jahren abgefeiert haben ohne Ende von wegen super Typ, Identifikationsfigur, einzig wahrer Manager usw bla bla) ist einfach charakterlich brutal schwach! Ich kann gute geleistete Arbeit honorieren auch wenn ich von ihm rückblickend die letzten beiden Jahre jetzt leider anders denken muss!

      Und für alle die die nicht überrascht sind von seiner Entscheidung weil Fußball ja eh nur Business ist und weil ihr so clever seit und das „akzeptiert“ habt und das es dumm ist sich darüber aufregen „zu dürfen“…. das gehört zum Fandarsein übrigens dazu! Seine Meinung zu äußern und daran zu glauben das es doch noch aktive Leute gibt denen es eben nicht nur aufs Geld ankommt ist ein großes Stück unserer Fankultur! Sucht euch doch einen Sport der mehr euren Vorstellungen und realistischen Sinneswindungen entspricht… in den USA zb kratzt es keinen das alles Kommerz ist und das Abo für DAZN und die Amisportarten ist günstiger als die DK falls ihr sowas überhaupt besitzt. Sobald Fussballromantik auch unter den Fans aufhört ist für mich der Sport gestorben.
      Konstrukte wie RB und Hoppelheim zu akzeptieren, mit den Schultern zu Zucken und zu sagen das es nunmal normal ist das schlimmste was passieren kann! Wenn auf der Straße irgendwo Unrecht passiert guckt ihr doch auch nicht einfach weg, oder doch??? Wenn das passiert, diese Gleichgültigkeit, Genau dann erlangen diese Vereine Akzeptanz und werden Normalität! Und ich kann mir nichts schlimmeres für den Fußball vorstellen…

      Antwort
      • 20. September 2022 um 14:53
        Permalink

        Zum Glück kann ich von mir behaupten, nie ein Fan von Max Eberl gewesen zu sein. Mag sein, dass er viel Gutes für den Verein getan hat. Für den Verein oder für sein Ego? Meine persönliche Meinung, die keiner gut finden muss. Ende der Geschichte!! Und ja, ich habe Sky und DAZN und verfolge die Spiele unserer Borussia auch, wenn ich nicht im Stadion bin. Das ist für mich schon eine große Entfernung. Und nein, ich bin kein “Hater” wie das so schön auf neudeutsch heißt . Und es hat auch nichts mit fehlendem Anstand zu tun, wenn man seine Meinung vertritt. Und ich glaube auch nicht, dass man ein weniger treuer Fan ist, wenn man keine Dauerkarte hat (die ich mir zum Beispiel gar nicht leisten kann)..

        Antwort
  • 19. September 2022 um 21:08
    Permalink

    Kann mich dem vorherrschenden Eberl-Bashing (oder in der Fussballsprache: Nachtreten), das bei aller gemäßigten Wortwahl ein Stück weit auch aus Eurem Beitrag spricht, nicht anschließen. Vor allem kann ich keinen kausalen Zusammenhang zwischen seiner ” überstürzten” Demissionierung im Januar und einem Wechsel zu den Dosen knapp 11 Monate später erkennen. Warum ist Eberl nicht schon im Sommer gewechselt, wenn die sportlichen Weichen für die neue Saison maßgeblich gestellt werden und der Posten – nach Krösches Weggang – schon vakant war? An Tedesco, der nach eigenen Angaben nirgendwo eingebunden war, kann es nicht liegen. – Nein, nach Argumenten für wilde Hypothesen zu suchen mag interessant sein, führt aber zu nichts, vor allem im Hinblick auf das Resümee zu Eberls Wirken bei uns: Dessen Qualität steht in der Tat ausser Frage – auch wenn die letzten 2 Jahre weniger rühmlich waren, und der Abgang eher einer Operette glich als einem Drama. Sei’s drum, Max ist bei uns Vergangenheit, er fehlt nicht nur nicht, Borussia kommt wider Erwarten ohne ihn viel, viel besser klar als zuletzt mit ihm, und was er sich dabei denkt, als Brazzo 2 im Brauseparadies blechernen Träumen anzuhängen, das darf er gern für sich behalten.

    Antwort
  • 19. September 2022 um 21:25
    Permalink

    „…weil Internas in ungewöhnlicher Tiefe an uns herangetragen wurden.“ Wer macht den so etwas? Welche Interna denn. Raus damit!
    Wohin hätte denn Eberl eurer Meinung nach wechseln sollen? Bayer, SAP, Allianz Versicherung, Börse Lüdenscheid, Volkswagen,Windhorst AG etc. oder doch lieber bei Puma flatex Gladbach bleiben? Die gesamte Bundesliga ist ausschließlich ein auf Gewinn ausgerichtetes Konstrukt. Und da passt RasenBall hervorragend dazu. Und sämtliche Spieler, Trainer und alles Drumherum sind Teile dieses Konstruktes. Und sie verkaufen es entsprechend. Höre aktuelle Stellungnahmen von Kramer und Co. Insofern ist die Kritik an Eberl an Infantilität kaum zu übertreffen.

    Antwort
    • 20. September 2022 um 10:48
      Permalink

      Genau so sieht’ s aus.. Wer noch ausschließlich Vereinsfußball erleben will, der kann sich gerade noch so Spiele im Nicht- Profi -Bereich (wahrscheinlich eher im Kreismaßstab) ansehen und dabei ggf. ein Bier für 2 € trinken..
      Alles Andere ist doch Augenwischerei nach dem Prinzip: “Wir sind die Guten, die Wahren,..die Reinen..”;.. Wer glaubt denn das noch? Alle..und wirklich alle Vereinsspitzenfunktionäre der BL sind auch Millionäre, genauso wie die Spieler. Und der kleine Fan träumt nostalgisch von strahlender Vereinstreue, Wahrhaftig- und Selbstlosigkeit. Wer dieses System durchbrechen möchte, darf keine BL mehr schauen,..weder im Stadion, noch vor dem TV und dabei wird kein Club oder sagen wir ehrlicherweise ‘Großunternehmen’ ausgenommen.

      Antwort
      • 20. September 2022 um 11:49
        Permalink

        Das ist schon so. Wir Fans dürfen uns nicht alles gefallen lassen Zuviel Nostalgie (z. B. Wir wollen nicht vergessen, wo wir herkommen) ist absolut fehl am Platz. Kritik an den beiden Herren ist verständlich und darf auch ausgeübt werden. (Wenn es nach mir ginge, hätten sie Hausverbot im Borussia-Park) . Lässt sich leider nicht umsetzen. Aber Hass-Banner hätten fast zum Abbruch geführt und die wohlverdienten Punkte wären weg gewesen. Ausserdem hätte der Verein ordentlich blechen müssen, und dass, obwohl wir doch “kein Geld haben”. Also lieber die Mannschaft anfeuern und das Ganze sportlich regeln. Wir wollen doch nach Europa, oder….. 🖤🤍💚

        Antwort
  • 19. September 2022 um 21:31
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    Es geht um Fußball und die Banner müssen ja Punchlines enthalten, sonst erzielen sie ja keine Wirkung, das wurde im Podcast gut herausgearbeitet. Damit müssen die beiden Turteltauben Rose und Eberl nun ganz einfach leben, sie werden es verschmerzen – aber wichtig ist, dass man sich als leidenschaftlicher Fan eben auch nicht alles bieten lässt.

    Von einigen, auch von Seiten der Medien, wird nach wie vor so getan, als ob es unfair oder unzulässig wäre Max jenseits seiner Tätigkeiten und Aufgaben für Borussia zu kritisieren – dabei war es Eberl selbst, der Privatleben und Verein immer mehr vermengt hat und sich als Mr. Borussia und Dramaqueen in einer Art Daily Soap stilisiert und inszeniert hat.

    Die rührselige Männerfreundschaft mit Rose, die Foto Love Story mit Sedrina, die er dann auch noch als Teammangerin installiert hat, die Nummer mit Adi und als dramaturgisches Finale Furioso die legendäre “Das Business hat mich krank gemacht-PK”. Es ist dabei ja eigentlich egal, ob es sich um Erschöpfung, ihr könnt mich alle mal oder um einen Burnout gehandelt hat.

    Eberl hat zum Schluss in jeder Hinsicht überzogen und eine grottenschlechte Managerleistung abgeliefert und nun erntet er was er in dieser Phase bei Borussia gesät hat.

    Interessanterweise lebt der Verein auch ohne Eberl gut weiter, ein Phänomen das sich ja oft zeigt, wenn die scheinbar Unentbehrlichen und Unangefochtenen mal weg sind.

    Ich bin auf Eberls erste Auftritte bei Lanz, im ASS und beim Doppelpass gespannt, wenn er als Dampfplauderer uns dann die “Wahrheit” erzählt.

    Aber ich sehe es auch so, dass die Personalie nun abgehakt gehört. Er ist nun unser Ex und wir wurden krachend geschieden, eine Rückkehr scheint irgendwann in ein paar Jahren inzwischen nicht mal mehr als Greenkeeper möglich.

    Farke entschädigt für vieles, was wir in den letzten Jahren vermisst haben und das ist was nun zählt. Es geht auch ruhig, sachlich und trotzdem leidenschaftlich.

    Antwort
  • 19. September 2022 um 22:11
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    Es wäre schön wenn man bzw. Ihr die “tiefgehenderen Details” mit Ross und Reiter und was und wieso nennen würdet. So kann sich dann jeder mit dem gleichen Hintergrundwissen sein Bild von dem machen was da gerade passiert ist.

    Antwort
  • 20. September 2022 um 9:07
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    Ich seh das ganze einigermaßen unemotional.
    Ich weiß nicht was in Max Eberl vorging und kenne seine Gefühlslage nicht. Weder zur Zeit des Rücktritts noch jetzt. Aber vielleicht ist RB die einzige Chance für ihn das zu tun was er kann und liebt, ohne sich emotional voll auf einen Verein einlassen zu müssen. Wenn die emotionale Verbundenheit und das 1900% geben ihn ausgebrannt hat. Ist vielleicht ein Verein der diese Emotionen nicht auslöst, die einzige Möglichkeit für ihn in diesem Business Gesund zu bleiben. Wer weiß.
    Geschmacklose Beleidigungen im Stadion helfen jedenfalls keinem. Danke an Max Eberl für seine Zeit bei uns. Auf dass wir immer drei Punkte von ihm mitnehmen.

    Antwort
  • 20. September 2022 um 9:30
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    Mit der Verpflichtung von Rose hat Herr Eberl ja schon seine wahres Gesicht gezeigt und Borussias Seele verkauft. Hätte man Dieter Hecking die Spieler gekauft (Thuram, Lainer, Embolo, Bensebaini) hätte er bestimmt nicht minder Erfolgt gehabt, eher noch mehr! Warum dieser unnötige Wechsel vom Borussen Weg zum RB-Konstrukt? Es war absolut nicht Borussias Weg, für einen Trainer hohe Ablösesummen zu zahlen. Marco Rose ist bestimmt kein guter Trainer, da er jetzt schon bei 2 großen Klubs gescheitert ist und mit Leipzig wird es auch nicht anders sein. Warum hat Thuram gegen Leverkusen noch gespielt, wenn doch diese hohe Ablöse im Raum stand und der Transfer so gut wie klar war? Von diesem Geld sollte Adi Hütter doch seine Wunschspieler bekommen. Die Ex RB-Trainer funktionieren anscheinend nur, wenn sie viele Wunschspieler gestellt bekommen. Das zeigt, welch miese Trainer sie eigentlich sind. Da lobe ich mir Trainer wie Christian Streich, Urs Fischer oder Steffen Baumgart, die immer wieder mit Abgängen und neuen Situationen zurecht kommen und trotzdem wieder Erfolg haben. Zudem hat unsere Borussia doch kein Geld und dann werden Unsummen für Trainer ausgegeben und hohe Transfererlöse ausgeschlagen. Warum wird der Stadionname nicht vermarktet, wie bei fast allen anderen Vereinen? Dies ist absolut fahrlässig und gefährdet umso mehr die Wirtschaftlichkeit unseres Vereines. Von diesen Millionen könnte man jedes Jahr einen Spieler wie Thuram oder Kone verpflichten! Das nervt mich seit Jahren und daher kann ich das Gejammer über zu wenig Geld auch nicht mehr hören. Dies sind auch alles Fehler von Herrn Eberl und zum Schluß hat er den Verein in eine wirtschaftlich wie sportlich schlimme Situation gebracht und dann das sinkende Schiff zu verlassen. Danke für fast gar nichts und wieder nur leere Lippenbekenntnisse.

    Antwort
  • 20. September 2022 um 12:02
    Permalink

    Nachdem Markus Krösche es zuletzt in Leipzig nicht ganz leicht hatte, bin ich sehr gespannt, wie es Eberl ergehen wird. Neben dem neurechten Mintzlaff könnte es eng werden, zumal da noch weitere handelnde Personen ihre Befindlichkeiten haben dürften. Wird sicher sehr spannend werden 🙂
    Ansonsten danke Max für die fette Hütter-Ablöse – hat sich für die SGE gleich doppelt gelohnt. Und Respekt, wie BMG aktuell performt.

    Antwort
  • 20. September 2022 um 19:02
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    Nun ja, hier wird ja oft die erfolgreiche Phase ab 2011 hervor gehoben. Das man dies nicht vergessen sollte ist klar…

    ABER: wie es im dem Brief vom FPMG so schön beschrieben wurde, die aktive Fanszene hat ihm auf der JHV im Mai 2011 den Arsch gerettet und die Initiative abgeschmettert. Wenige Tage vorher war uns in der Relegation der Klassenerhalt gelungen. Der größte Dank in diesem Zusammenhang gebührt eindeutig Lucien Favre und niemand anderem. Eberl hielt damals viel zu lange an Michael Frontzek fest (dem ein wenig das Fortune fehlte, wollte gehen wenn der Trainer geht…), und wären wir abgestiegen, was uns zum Glück erspart blieb, Eberl wäre nach der JHV Geschichte gewesen.
    Es war also nicht alles Rosa-Rot…

    Zu seinem Wechsel hat Mitgedacht schon einen sehr guten Artikel geschrieben. Danke für Eure Arbeit, auch für den Podcast den ich sehr gern höre.

    Antwort
  • 21. September 2022 um 8:57
    Permalink

    Ein Mitarbeiter den ich kenne aus der Geschäftsstelle der viel mit Max zu tun hatte meinte er hätte selten jemand gesehen der sich binnen weniger Jahre so zum abgehobenenen Kotzbrocken entwickelt hat wie Max. Typischer Fall von Erfolg zu Kopf gestiegen. Möge er bei den Dosen mal so richtig scheitern.

    Antwort
  • 21. September 2022 um 12:43
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    Vielleich war seine Ex – Ehefrau der Halt für Max. Wenn ich alles hier so lese, denke ich mir, dass nach
    seiner Scheidung sich bei ihm die Bodenständigkeit verabschiedet hat.
    Aber : Egal wer geht – Borussia bleibt !!!

    Antwort
  • 21. September 2022 um 13:36
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    Eberl einen Abschied inszeniert. Er wollte sich aus der Verantwortung stehlen und unbeschadet davonkommen. Der Vorstand, insbesondere Herr Königs, ist ihm nicht auf den Leim gegangen. Dafür gebührt ihm Dank!

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  • 21. September 2022 um 13:43
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    Ich glaube nach seiner Scheidung hat er Vielleicht die Bodenständigkeit verloren.
    Seit dieser Zeit tauchen die Veränderungen auf.
    Aber : Egal wer geht – Borussia bleibt !

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  • Pingback: Fans können Journalismus – Beueler-Extradienst

  • 23. September 2022 um 8:33
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    Ich bin der Meinung, dass sich Herr Eberl nicht mehr melden muss/sollte.

    1: er ist keine weitere Zeile mehr wert hier! Es ist viel besser, nach vorne zu schauen und
    der „neuen“ Borussia zuzusehen und sich damit zu beschäftigen. Die macht nämlich
    richtig Spaß!
    2: gilt nach wie vor der Satz, den meine Eltern schon immer gesagt haben:
    Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Und ich bin sicher nicht alleine mit meiner Ansicht, dass ich dem nichts mehr glaube.

    Antwort

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